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Die neue Mitbewohnerin

Hallo, mein Name ist Jonas und ich würde euch gerne von einer abenteuerlichen Geschichte mit meiner Mitbewohnerin Sandra erzählen.

mitbewohnerin
Ich war gerade erst 19 geworden und es zog mich nach München, um an der Technischen Universität Informatik zu studieren. Es war das erste mal in meinem Leben, dass ich alleine wohnen würde. Das dachte ich zumindest, aber wie sich bald herausstellte, reichte mein Budget keinesfalls für eine Wohnung, in der nur ich alleine wohnen würde.

Ich musste mir also überlegen, ob ich mir eine WG suche, oder selbst eine gründe. Ein kleiner Vorteil war, dass ich durch meine Eltern eine Bekanntschaft in München hatte, die im Immobilien Bereich arbeitete und mir dadurch ohne Bewerbung und Vermittlungsgebühren eine anständige Wohnung beschaffen konnte.

Dieses Angebot schlug ich natürlich nicht aus. So konnte ich mir selbst einen Mitbewohner aussuchen und wie die Situation aussah, durfte ich sogar wählerisch sein. Denn wie in jeder Universitätsstadt, waren bezahlbare Zimmer sehr gefragt.

Ich musste mich also darum kümmern, so schnell wie möglich einen Mitbewoher an Bord zu holen, um den Geldbeutel meiner Eltern nicht zu sehr zu belasten. Also setzte ich mich gleich am Tag nach meinem Einzug vor den Computer und schaltete einige Anzeigen auf zahlreichen Portalen, um einen geeigneten Mitbewohner zu finden. Meine Eltern ließen mir dabei freie Hand, schließlich musste ich selbst am besten wissen, mit wem ich gut zurrecht komme.

Nachdem ich am Morgen die Anzeigen einstellte, klingelte ab dem Mittag ununterbrochen mein Handy. Viele, die anriefen, waren selbst keine Studenten, oder schon etwas älter, was ich mir als Mitbewohner für mein Studentenleben anders vorgestellt hatte. Ich war zwar nicht der Partytyp, aber einen Umgang mit etwa Gleichaltrigen, die vielleicht auch studieren hatte ich mir schon gewünscht. Ich ließ diesen Tag also erstmal vorrüber gehen und notierte mir von potentiellen Kandidaten die Nummern, um sie zurückrufen zu können.

Am nächsten Morgen ließ ich das Handy erstmal ausgeschaltet und setzte mich wieder vor den Computer. Ich wollte schauen, was sich auf den Portalen an Nachrichten angesammelt hatte. Bei Nutellatoast und Kaffee klickte ich mich also durch die zahlreichen Nachrichten, bis ich das erste mal einen weiblichen Namen laß.

„Hi, Sandra mein Name. Ich bin 23 und möchte nach meiner Ausbildung ein Duales Studium im medizinischen Bereich anfangen und suche daher ein Zimmer in München. Mein Wesen würde ich als aufgeschlossen, freundlich und zurückhaltend beschreiben. Anbei sende ich noch ein Foto. Ich finde, dass man mit einem Bild erste Sympathien besser einschätzen kann. Es würde mich freuen, wenn du dich bald bei mir meldest, da meine Wohnugssuche sehr dringend ist. Viele Grüße! Sandra!“

Nachdem ich ihre Nachricht gelesen hatte, starrte ich noch eine ganze Weile auf ihr Bild. Sie war hübsch, genau mein Typ. Lange, leicht gewellte schwarze Haare, große blaue Augen, volle rote Lippen und ein total süßes Lächeln.

Ich war bestimmt kein Weiberheld, da ich meine Erfahrungen mit Frauen an fünf Fingern abzählen konnte, aber ich musste lange darüber nachdenken, wie es wäre mit einer solch attraktiven Mitbewohnerin zusammen zu leben. Es war mir irgendwie nicht in den Sinn gekommen, dass sich auch Frauen auf meine Anzeigen melden könnten.

Nach bestimmt zehn Minuten merkte ich, wie ich noch immer einen Bissen von meinem Toast im Mund hatte und entschloss ihr zu schreiben, dass sie gerne zu einer Tasse Kaffee am Nachmittag eingeladen ist, um sich das Zimmer einmal anzuschauen. Ich fing sofort an aufzuräumen und sauber zu machen, damit es nach meinem Einzug ein wenig ordentlicher aussieht. Eine Aufregung wie bei einem Date machte sich in mir breit.

Als sie dann am Nachmittag an meiner Tür klingelte, klopfte mein Herz wie verrückt. Ich schnaufte kurz durch und öffnete dann die Tür. Sie war mindestens genau so schön, wie auf ihrem Bild. Diese tollen glänzenden langen Haare und ihr süßes Lächeln mit dem roten Lippenstift. Es war Herbst, daher war sie mit einem grauen Mantel bekleidet, aber ich konnte ihre langen Beine in einer eng anliegenden Jeans darunter sehen.

„Hi, ich bin Sandra. Wir hatten eine Besichtigung für ein Zimmer ausgemacht?“ Ich musste kurz schlucken und bat sie herrein. Als ich hinter ihr die Tür schloss, fiel mir ihr Duft auf. Sie roch sooo gut. Nachdem wir in der Küche gelandet waren und wir den ersten Kaffee tranken, erzählte sie mir, dass sie eigentlich schon eine Wohnung hatte, der Vermieter sie aber wieder herausschmeißen musste, weil es einen großen Wasserschaden im Haus gab und er im Zuge der Reparatur das komplette Haus renovieren und dann selbst beziehen wollte.

Sie brauchte also so schnell wie möglich eine neue Wohnmöglichkeit. Da ich sie schon auf dem Bild sympathisch und super attraktiv fand, machte ich auch gleich Nägel mit Köpfen und sagte ihr zu. Sie schien wirklich in Not zu sein mit ihrer Wohnugssuche, sonst hätte sie sich denke auch nicht mit einem Mann als Mitbewoher eingelassen.

Kurzum, ich löschte alle meine Anzeigen und Sandra zog schon zwei Tage darauf bei mir ein. Die ersten Tage hatten wir viel Spaß. Ich half ihr, wo ich nur konnte. Bett und Schränke aufbauen, Kartons schleppen, Lampen und Bilder aufhängen. Es war immer eine gute Stimmung dabei und ich hatte das gefühl, dass wir uns gut aneinander gewöhnen. Schon am zweiten Tag sprang sie nur noch mit ihrer rosa farbenen Pyjama-Hose durch die Wohnung.

Am dritten Tag gab es dann schließlich die erste unangenehme, oder besser gesagt aufregende Situation. Wie die zwei Tage zuvor, waren wir den ganzen Tag damit beschäftigt unsere Sachen in Ordnung zu bringen. Nach dem Essen fielen wir total geschafft in unsere Betten. Sandras Zimmer war direkt neben meinem und als es leise wurde, hörte ich auf einmal ein leises Stöhnen aus ihrem Zimmer.
Zuerst dachte ich, so naiv und schüchtern wie ich war, dass sie vielleicht Schmerzen vom vielen Tragen der schweren Kartons hat und überlegte mir zu ihr zu gehen und ihr meine Schmerzsalbe anzubieten, die ich auch immer benutze, wenn mir nach dem Sport etwas weh tat.

Doch als ich mich ihrer Zimmertür näherte, kam zu dem leisen Stöhnen auch noch ein kleines schmatzendes Geräusch dazu und ich blieb wie erstarrt stehen. Sie macht es sich selbst? Ich bekam sofort eine Errektion und verschwand wieder in meinem Zimmer. Ich lag in meinem Bett und konnte nicht über den Gedanken fertig werden, dass sich diese wunderschöne Frau gerade direkt im Zimmer nebenan selbst befriedigt.

Nachdem das Stöhnen aufhörte, konnte ich natürlich nicht einschlafen. Meine Gedanken schweiften nur um ihren wunderschönen Körper, der sich die zwei vorangegangenen Tage unter ihrem Pyjama abgezeichnet hatte.
Also verschwand ich kurz im Bad auf der anderen Seite des Flurs und holte mir schnell einen runter, damit es so aussah, als wär ich nur kurz auf der Toilette gewesen. Schließlich hätte sie mich sonst auch hören können.

Am nächsten Morgen kam sie für ihr Frühstück die Küche herein und war wieder nur mit ihrem Pyjama bekleidet. Diesmal fehlte aber das Shirt. Dort stand sie also barfuß, nur mit ihrer rosa Pyjama-Hose und einem weißen BH bekleidet vor mir und fragt mit einem Lächeln, ob ich gut geschlafen habe.

Zum Glück saß ich zum essen meiner Cornflakes am Tisch, ich hatte nämlich sofort wieder eine Erektion bekommen.
Sie setzte sich mir gegenüber und wir unterhielten uns ein wenig über alles, was wir an diesem Tag vor hatten, während ich damit kämpfte nicht auf ihre Brüste zu starren. Sie waren wohl geformt und nicht zu groß, soweit ich das durch den BH erkennen konnte. Riesige Brüste sind nichts für mich, daher hatte Sandra mit ihrem Anblick voll bei mir ins Schwarze getroffen.

Ich aß meine Cornflakes extra langsam, damit ich nicht vor ihr aufstehen musste. Als sie dann aufstand und wieder in ihr Zimmer ging, stapfte ich zu meinem Schrank und kramte ein paar Sachen heraus, um unter die Dusche zu springen. Meine Gedanken kreisten schon wieder um Sandra und ich plante mich unter der Dusche zu erleichtern, damit ich auf andere Gedanken kam.

Doch dann passierte etwas sehr peinliches. Als ich an der Badezimmertür war und diese mit Schwung aufstieß, stand Sandra komplett nackt vor mir. Und als wäre das nicht genug, starrte mich aus ihrem Schoß ein Penis an.

Sie war also garkeine Frau!  Sofort schmiss ich die Tür wieder zu und verschwand in mein Zimmer. Ich konnte auf dem Weg noch hören, wie sie „Sorryyyyyyyy!“ rief. Das war ein Schock. Hatte sie das absichtlich gemacht und die Tür nicht abgeschlossen? Warum hatte sie mir nicht gesagt, dass sie ein Mann ist.

Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Was sage ich jetzt zu ihr? Als Sandra mit dem Duschen fertig war, hörte ich ihre leisen Schritte vor meiner Zimmertür. Sie klopfte an. Es dauerte eine Zeit, bis ich meine Gedanken sortiert hatte und „Ja, herein.“ heraus brachte. Langsam öffnete sie die Tür und schielte herein.

„Darf ich rein kommen? Ich glaub wir reden besser gleich darüber, damit es aus der Welt ist.“ Als ich ihr zustimmte, kam sie nur mit einem großen Handtuch, das sie von den Brüsten abwärts um sich geschlungen hatte, herein. „Tut mir echt Leid Jonas, ich hätte die Tür abschließen sollen. Jetzt weißt du also auch gleich, dass ich keine geborene Frau bin. Macht dir das etwas aus?“

Für eine kurze Zeit wusste ich nicht, was ich sagen sollte und fühlte mich schon ein wenig verarscht. Andererseits, was geht es mich an, ob sie jetzt eine Vagina oder Penis zwischen den Beinen hat. Ich fand sie vom ersten Moment an super attraktiv und sehr nett ist sie auch. Also antwortete ich ihr, dass es mir nichts ausmacht und wir vielleicht ein Sc***d an die Badtür hängen könnten. Daraufhin umarmte mich Sandra und ging aus meinem Zimmer.

Wieder regte sich etwas bei mir in der Hose. Je länger ich darüber nachdachte, umso erregender fand ich den Gedanken daran, dass ich mit einer Transe zusammen lebte. Ich hatte so etwas schon in Pornos gesehen und war dem nie abgeneigt.

In den darauf folgenden Tagen sahen wir uns recht wenig, weil ich an der Uni einen Mathe Vorkurs besuchte und deswegen die meiste Zeit unterwegs war. Sandra war also oft Zeit alleine zuhause. Bei ihr dauerte es noch drei Wochen, bis ihr Studium begann. Immer wieder konnte ich am Abend hören, wie sie sich selbst befriedigte. Eigentlich jeden Abend. Sie schien ein ziemlich großes Bedürfnis nach Befriedigung zu haben.

Als ich dann einmal etwas früher nachhause kam, weil der Kurs ausfiel, geriet ich in die nächste etwas peinliche Situation mit Sandra. Ich schloss die Wohnungstür auf, ging an ihrer geöffneten Zimmertür vorbei und sah, wie Sandra nackt, mit ihrem Laptop auf dem Bett am onanieren war. Zuerst sah sie mich nicht, weil sie schräg nach hinten zur Tür saß und Kopfhörer auf hatte. Nachdem ich sie aber eine Weile beobachtete, drehte sie sich herum und ich tat augenblicklich so, als würde ich nur vorbei gehen und lief in mein Zimmer. Es dauerte eine Weile, bis Sandra wieder bei mir klopfte.

„Entschuldige Jonas. Ich wusste nicht, dass du schon zuhause bist. Können wir kurz reden?“ Natürlich konnte sie mit mir reden und ich bat sie herrein. Wieder nur mit ihrem Pyjama bekleidet, setzte sie sich neben mich auf das Bett und erzählte mir, dass sie eine Krankheit habe.

Sie sagte, dass sie schon früh wusste, dass sie eigentlich lieber eine Frau sein wollte und unterzog sich ab ihrem 18. Geburtstag auch einer hormonellen Behandlung. Neben gelegendlichen Stimmungsschwankungen hatte diese Behandlung aber noch eine andere Nebenwirkung bei ihr gezeigt. Wie sie sagte, leidet sie unter einer Überfunktion der akzessorischen Geschlechtsdrüsen.
Ich bemerkte, wie es ihr ein wenig unangenehm war darüber zu reden, aber ich fragte trotzdem nach, wie sich das äußert. Es ist wohl so, dass diese Überfunktion mit einer stark erhöhten Produktion von Samenflüssigkeit einher geht und sie mit unwillkürlichem Ausfluss, sowie Schmerzen zu kämpfen hat, wenn sie sich nicht regelmäßig erleichtert.

Ich war erstaunt, dass sie so offen darüber sprach. Nun saßen wir beide mit geröteten Köpfen auf meinem Bett.
Erst überlegte ich eine Zeit, wie ich mich jetzt verhalte, aber dann wurde mir schnell klar, dass das auch eine Gelegenheit für mich ist, wenn sie schon so offen damit umgeht.

Also fasste ich all meinen Mut zusammen und sagte ihr, dass es schon ok ist und es mir nichts ausmacht, wenn ich es mal mitbekomme, da ich ja jetzt den Grund weiß und wir ruhig offen damit umgehen können. Noch immer rot, drehte sich Sandra zu mir, lächelte mich an und umarmte mich. „Danke, dass du so verständnisvoll bist. Das hatte ich bisher selten in meinem Leben.“

Als sie im Begriff war aufzustehen sagte ich noch, dass sie nur etwas sagen braucht, wenn ich ihr bei irgendwas helfen kann. Wieder sahen wir uns grinsend an und Sandra nickte nur kurz mit dem Kopf.

Noch abends am gleichen Tag, passierte das, wovon ich insgeheim die ganze Zeit geträumt hatte. Seit ich Sandras Penis gesehen hatte, ging er mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte irgendwie das Verlangen entwickelt ihn einmal anzufassen oder vielleicht sogar in den Mund zu nehmen.

Als wir beide wieder in unseren Betten lagen, hörte ich auf einmal Sandras Schritte vor meiner Tür. Sie klopfte ganz leise an meine Tür und machte sie einen Spalt auf. „Schläfst du schon?“ fragte sie ganz leise. Ich drehte mich langsam richtung Tür und sah, wie Sandra nur mit Höschen und BH in meiner Zimmertür stand. Als sie die Tür weiter öffnete, fiel mehr Licht in mein Zimmer und ich konnte die Beule in ihrem Höschen sehen.
„Ich habe lange darüber nachgedacht, hast du das ernst gemeint, dass du mir bei allem behilflich sein würdest?“
Fragte sie mit einer flüsternden Stimme, als sie Schritt für Schritt näher an mein Bett trat. Ja, klar .. antwortete ich und noch im selben Moment streifte sich Sandra ihr Höschen nach unten. Direkt vor meinem Gesicht stand ihr schöner steifer Schwanz. Die Vorhaut war zur hälfte zurück gezogen und ich konnte im einfallenden Licht das Glänzen ihrer Eichel sehen.
Für einen Moment schauten wir uns nur an und ich betrachtete ihr Gemächt. Ich traute mich nicht gleich, aber Sandra nahm meine Hand und führte sie an ihren Schwanz. Er war warm und fest. Doch ein ganz komisches Gefühl einen anderen Penis als den eigenen in der Hand zu halten. Gleichzeitig merkte ich aber, wie es mich erregte.
Langsam bewegte ich meine Hand vor und zurück. Stück für Stück legte die Vorhaut mehr frei und Sandra fing leise an zu Stöhnen.
Spätestens jetzt hatte ich selbst eine riesen Latte. Dies ging über ein paar Minuten, bis mein Arm langsam müde wurde und ich sie fragte, ob sie nicht auf das Bett kommen wollte. Sandra setzte sich also mit gespreitzten Beinen auf mein Bett und fragte schüchtern „Wo soll ich es hinmachen, wenn es kommt? Es ist meistens eine ganze Menge“.
Ohne darauf zu Antworten beschloss ich es zu versuchen und positionierte mich zwischen ihre Beine. Erst nahm ich ihn wieder nur in die Hand. Nach einer Zeit versuchte ich mit meinem Gesicht etwas näher zu kommen und gab ihrem Steifen einen kleinen Kuss und fragte, ob das ok ist.
Sandra nickte nur kurz und legte ihren Kopf in den Nacken, nachdem ich ihren steifen Schwanz langsam in den Mund nahm. Es war das erste mal, dass ich einen geblasen hatte, aber das Gefühl, der Geruch und der Geschmack hatten mich sofort in ihrem Bann. Links und rechts von mir lagen ihre langen, glatten Beine und ich saugte immer wieder an ihrem Gemächt. Ich war vollkommen auf Autopilot und genoss es diese wunderschöne Frau in meinem Mund zu spühren. Immer wieder zuckte sie und ließ ein Stöhnen hören.
Ab und zu merkte ich, wie sich ein kleiner Tropfen von ihrem Vorsaft in meinen Mund ergoss. Es schmeckte herrlich. Man kann es schwer beschreiben. Leicht salzig und trotzdem süß. Ich weiß nicht mehr, wie lange das ging, weil ich komplett das Zeitgefühl verloren hatte, aber nach einer weile richtete sich Sandra ein wenig auf und tippte auf meine Hand, die ich um ihren Schenkel gelegt hatte. „Ich komme gleich…“
„Mmmhmmm“ antwortete ich nickend und saugte weiter an ihrem Schwanz, bis ich den ersten warmen Schwall in meinem Mund spürte und Sandra zuckend ihren Rücken krümmte. Stoß für Stoß spritzte ihr Sperma in meinen Mund. Es war wirklich viel, wie sie es gesagt hatte. Ich wurde langsamer und genoss den Geschmack von ihrem Saft in meinem Mund und schluckte alles herunter, während ich weiter sanft an ihrer Eichel saugte.
Sandra lag nun komplett zusammengesackt auf meinem Bett. Ich legte mich neben sie. Eine Zeit lang lagen wir einfach nur schweigend nebeneinander, bis sie sich aufrichtete und leise fragte „Magst du das?“. Ich weiß nicht, ob es mir peinlich war oder so, aber ich konnte nur mit meinem Kopf nicken. Als sie mir darauf grinsend einen Kuss auf die Stirn gab, stand sie auf, griff ihr Höschen und hauchte mir noch ein „Danke, gute Nacht.“ zu.

Nachdem ich wieder alleine war brauchte ich noch eine ganze Weile, um das erlebte zu verarbeiten. Würde das jetzt häufiger passieren? Wie gehen wir morgen miteinander um? Neben diesen Gedanken bearbeitete ich jetzt auch meinen Ständer. Es brauchte nicht lange, bis ich kam. Anschließend konnte ich endlich einschlafen.

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