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Die Jugendsünden

Ich befand mich irgendwo im glorreichen Alter der Erkundungsphase zwischen Pubertät und Erwachsenwerden. 20 Jahre alt. Meine Eltern hatten vor zusammen mit meiner Tante und meinem Onkel den Abend auf einem Konzert zu verbringen.

Aus diesem Grund sollte auch meine gleichaltrige Cousine bei uns übernachten. Soweit kein Problem, wir standen uns schließlich schon seit unserer Geburt sehr nahe und unternahmen viel zusammen. Also machten wir es uns in meinem Zimmer mit einer Wagenladung Knabberzeug vor dem Fernseher bequem.

Wir schauen fern, alberten herum und hatten einfach nur Spaß. Je später es wurde, desto müder wurden wir auch. Das Fernsehprogramm verkam zu einem seichten Hintergrundgeräusch. Doch plötzlich kam die alles entscheidende Ansage „Der nachfolgende Film ist für Zuschauer unter 16 Jahren nicht geeignet“!!!! Auf einen Schlag waren wir wieder hellwach. Da unsere Eltern sonst streng darauf achteten was wir uns anschauten, hofften wir nun auf einen derben Horrofilm. Jedoch sollten uns die sanfte Musik und die recht flachen Dialoge bald eines besseren belehren. Es handelte sich nicht um einen Horrorfilm, sondern vielmehr um einen der damals im TV üblichen Softpornos. Verstohlen warfen wir uns einen Blick zu, aber keiner von uns sagte auch nur ein Wort oder berührte die Fernbedienung. Wir ließen uns in den Strudel der seichten Erotik hereinziehen. Außer Brüsten gab es weder „Huhus“ noch „Hahas“ zu sehen. Aber allein das reichte mir aus, um ein Zelt erster Güte unter meiner Bettdecke aufzuspannen.

Der Gedanke an meine Errektion während sich jemand anderes im Raum befand gab mir zusätzlichen Auftrieb. Mehrmals schaute ich verstohlen zu meiner Cousine. Diese hatte sich aber nur unter ihrer Decke verkrochen und schien nichts zu bemerken. Nach einer weile hörte ich sachte Atemgeräusche und dachte, sie wäre eingeschlafen und würde schnarchen. Aber sie schlief nicht….ganz und garnicht. Unter ihrer Decke konnte ich Bewegungen ausmachen. Kleine kreisende Bewegungen auf Gürtelhöhe. Dazu atmete sie rhythmisch ein und aus. Klar hatte ich sie bereits nackt gesehen und sicherlich hatte ich mir auch schon mal vorgestellt, wie sie es sich machen würde. Aber der Gedanke daran, dass sie es hier und jetzt in diesem Moment genau neben mir tat trieb mich fast in den Wahnsinn.

Mein Glied war steinhart und spannte sich zum zerreißen in meinen Shorts. Unbemerkt versuchte ich, eine Hand unter meine Decke gleiten zu lassen. Eine Weile rieb ich mir mit dem Daumen über die Eichel, mehr Bewegung gestand ich mir aus Angst vor Entdeckung nicht zu. Als jedoch auch mir ein kleiner Seufzer entfuhr, hatte ich ihre Aufmerksamkeit sicher. Sie schaute zu mir rüber und grinste mich mit einem frechen Gesichtsausdruck an. Ich konnte sehen, wie sie unter ihrer Decke die Beione spreizte, um sich besser massieren zu können. „Dieses Spiel kann man auch zu zweit spielen“ – dachte ich mir und zog meine Shorts unter der Decke aus. Langsam lies ich meine Hand den harten schaft rauf und runter gleiten. Die Decke geriet in deutliche Wellenbewegungen.

Das ganze ging eine Zeit lang und wir schaukelten uns immer höher und höher. Schließlich schob sie ihre Decke bis zur Taillie herunter. Sie hatte ihr T-Shirt bis über den Bauchnabel hochgezogen. Beim Anblick ihrer glatten Haut löste sich jede Hemmung in Nichts auf. Tollkühl streifte ich meine Decke herunter. Mein Schwanz stand prall und hart nach oben. Die rote knallharte Eichel wie zum Gruß erhoben. Ihre Augen weiteten sich. Scheinbar hatte sie nicht damit gerechnet das ich mich das trauen würde. Der kruze Augenblick des Staunens wurde abgelöst durch eine Wildheit in Ihrem Blick. Scheinbar wollte sie in nichts zurückstehen. Also lies sie auch ihre Decke fallen und gab den Blick auf ihr Allerheiligstes frei. Im Leben werde ich diesen Anblick nicht mehr vergessen. Rosa, glänzende Schamlippen reckten sich mir gierig und geöffnet entgegen. In den schwarzen, zu einem Streifen rasierten Schamhaaren, glänzen kleine Tröpfchen. Langsam drehte sie sich vollends in meine Richtung und begann wieder damit, ihren hervorstehenden Kitzler zu massieren. Das Stöhnen verkniff sie sich nun nicht mehr im geringsten.

Von einer Welle der Erregung und Wollust getragen, setzte ich mich zu ihr aufs Sofa. Meine Blicke wanderten über Ihren Körper während ich meinen steifen Schwanz genüsslich durchknetete. Ihr Brustwarzen stachen sanft durch ihr T-Shirt und unterstrichen diesen einmaligen Augenblick wie kleine Ausrufezeichen. Mein Mund war ganz trocken. meine Hände zitterten leicht. Ihr schien es reich garnichts auszumachen. Dann strich sie meine Hand zur Seite und packte meinen Schwanz hart mit einer Hand. Schlagartig verkrampfte ich mich, nur um mich sekundenbruchteile später wieder zu entspannen. Eine Hand massierte meinen stahlharten Schwanz, die andere tanzte flink über ihre feuchte Spalte. Ich hielt es nicht mehr aus und fasste ihr zaghaft an die Brüste. Ihr entlockte das ein weiteres, etwas lauteres stöhnen, weswegen ich meine Zaghaftigkeit ablegte und sie nach herzenslust massierte. Ihre Atmung wurde immer schneller. Wie in Extase reckte sie ihr Becken nach vorn um sich dann von einem Orgasmus geschüttelt auf das Sofa zurücksinken zu lassen. Dabei biss sie sich herftig auf die Lippe und schnaufte ihre Lust heraus. Die ganze Szenerie, ihr Stöhnen und besonders ihr Griff um meine Eichel brachten schließlich das Fass zum überlaufen. Mein warndender Ruf ging in einem Stöhnen unter. Noch während sie sich den letzten Ausläufern ihres Orgasmus ergab, lief dicker weißer Saft aus mir. In Schüben tropfte es über den Rand meiner Eichel und von dort hinunter auf ihre Hand.

Einige Minuten lagen wir so nebeneinander und mussten wieder zu Atem kommen. Liebevoll massierte sie mit ihrem feucht glänzenden Daumen langsam meine Eichel weiter. Wir sahen uns an und niemand sagte auch nur ein Wort während wir uns wieder anzogen. Auch später sprachen wir nie wieder über diesen Abend. Er war einfach vollkommen. Diese Erfahrung die wir uns gegeben hatten speicherten wir tief in unseren Köpfen, sie war nur für uns und wir behalten sie für immer.

Ich hoffe, ihr hattet beim lesen dieser Geschichte genau so viel Spaß wie ich beim schreiben. Ist diese Geschichte tatsächlich so passiert? Oder haben wir sie uns nur ausgedacht?….Wir werden es nie erfahren….

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