Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , ,

Der Orgasmus

3 Uhr Nachts, ich liege auf dem Sofa im Wohnzimmer und spüre den rauen Stoff an meinen Schenkeln. Ich bin hellwach. Warum? Weil ich verdammt geil bin. Gerade sogar auf alles und jeden.. Den Rest der Woche habe ich Urlaub und ich merke direkt wie der Arbeitsstress weggespühlt wird und ein anderes Gefühl aufkommt, dass in den letzten Wochen eindeutig zu kurz gekommen ist: Lust.

Ich hab Lust auf einen ordentlichen Schwanz. Am Liebsten in allen meinen drei Löchern abwechselnd. Oder noch besser: gleichzeitig. Was würde ich jetzt dafür geben.

Ich huschen ins Schlafzimmer und versuche meinen Partner aufzuwecken aber der reagiert grummelig und während ich ihm mein heißes, mittlerweile nasses Höschen gegen seine Hand presse, mault er mich sogar an ich solle ihn in Frieden lassen und er hat keine Lust.

Ich bin es gewohnt. Er will mich immer seltener. Und ich? Ich will immer dringender einen harten geilen Schwanz der mich bearbeitet und auf Hochtouren bringt.

Ich gehe zurück ins Wohnzimmer und starte den Laptop. Irgendein geiles Video was die Fantasie anregt und mich zum Orgasmus treibt. Ich merke die Hitze in meiner Muschi, bewege meine zusammengepressten Schenkel leicht hin und her und spüre das feuchte, glitschige hin und herstreifen meiner nassen pussy. Langsam lasse ich einen Finger in mich hineingleiten, ziehe ihn genüsslich mit einem schmatzenden Geräusch raus und umschließe ihn fest mit meinen Lippen.

 

Ich sauge meinen Saft auf und stelle mir vor es wäre der Schwanz meines Arbeitskollegen, der der sich immer so riesig unter dem Stoff seiner Hose abzeichnet. Den würde ich gerne mal dicken. Am liebsten auf der Arbeit. Wenn wir beide Spätschicht haben und nur noch alleine sind findet man bestimmt eine schöne Ecke. Ich etappe mich selbst dabei wie meine Hand wieder zwischen meiner pussy gelandet ist während die andere meinen Nippel etwas fester Zwiebel und stöbern auf.

 

Besagter Arbeitskollege ist bestimmt mindestens 15-20 Jahre älter, aber trotzdem macht mich der Gedanke an einen reiferen Mann noch mehr an als ich dachte.

Ich massiere meinen Kitzler mit immer mehr Druck und stoße mit 3 meiner Finger so fest zu wie ich kann. Meinen Vibrator kann ich mir nicht holen dann würde ich meinen Freund wieder wecken und das heimliche Masturbieren gefällt mir dafür viel zu gut.

 

Es gibt mir einen Kick etwas zu tun was er nicht weiß und es macht mich noch geiler dass er keine Ahnung hat wie geil ich meinen Kollegen finde oder wie sehr die Nachrichten und Kommentare bei Xhamster unter meinen heimlich hochgeladenen Bildern mich anmachen. Das mir der Muschisaft im Höschen zusammenläuft wenn ich hier böse bin 😉

Er ist auch selbst schuld wenn er mich so auf Entzug setzt. Ich erriner mich an den einen Vibrator und den Analplug den ich für Notfälle und für „Mal eben schnell einen Orgasmus bekommen während er Nebenan ist“ hinter dem Sofakissen versteckt habe und hole ihn hervor.

Ich drücke ihn fest gegen meine pulsierende Pussy und drehe die Vibration auf. Dann schiebe ich mir den schön in Muschisaft getränkten Plug mit leichtem Druck geradewegs in mein Enges Arschloch. Verdammt ist das geil! Das hab ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht!

 

Ich Winde und Wende mich unter meiner eigenen Berührung, denke an den geilen Schwanz meines Kollegen und komme, am ganzen Körper zitternd und mit klitschnasser Hand zwischen meinen Beinen wild zum Orgasmus während ich meinen Mund in ein Kissen drücke damit er Nebenan mein lautes Stöhnen nicht hört.. Und eins ist mir klar: Das war in dieser langen Nacht vielleicht der Erste aber bei Weitem nicht der Letzte Orgasmus den ich mir geschenkt habe 😉

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