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Der heißeste Sommer meines Lebens – Teil 2

„Habt ihr beiden Lust jetzt schwimmen zu gehen?“, grinste uns Claudia entgegen. „Ja. Ich könnte jetzt eine Abkühlung gebrauchen.“, erwiderte Angelika.

Wir gingen also zum Swimmingpool, kletterten über den Zaun, warfen unsere Klamotten in eine Ecke und stiegen, wie Gott uns schuf, ins kühle Nass. Wir tobten eine Weile nur so herum und irgendwann brauchte ich eine Pause und zog mich ein wenig an den Rand zurück. Die beiden tobten weiter und irgendwann schwammen sie auf die andere Seite vom Pool. Claudia fing an die Brüste von Angelika zu streicheln. Claudia verwöhnte meine Freundin wieder mit voller Hingabe. Auch Angelika streichelte jetzt die viel kleineren spitzen Titten von Claudia und ich hatte Mühe bei diesem diffusem Licht alles zu erkennen. Das schienen die beiden zu merken und kamen auf mich zugeschwommen.

Ich hatte mich so auf das Wasser gelegt, daß mein Schwanz wie ein Seerohr aus dem Wasser schaute und hielt mich am Beckenrand fest. Angelika war die erste, die anfing mich zu streicheln. Sie leckte mit ihrer Zunge über meinen Oberkörper und wir küßten uns leidenschaftlich. Claudia schaute zunächst nur zu wie Angelika meinen Schwanz rieb und unsere Zungen wie wild miteinander spielten. Claudia streichelte dabei ihre Brüste und mit der anderen Hand hielt sie sich am Beckenrand fest. Nun tauchte sie unter mir durch und kam hinter Angelika wieder hoch. Während ich mich noch immer am Beckenrand festhielt, streichelte und knetete Claudia die Brüste meiner Freundin, der es sichtlich gefiel mit meinem Schwanz zu spielen, mich leidenschaftlich zu küssen und von Claudia verwöhnt zu werden.

„Du kannst mir ruhig etwas helfen, wenn du magst!“, sagte Angelika zu Claudia. Und als ob Sie darauf gewartet hatte, tauchte sie wieder auf die andere Seite und begann mich zu streicheln. Angelika ließ sich zwischen meinen Beinen treiben und streichelte mir meine Eier während sie mit ihrer Zunge meine Eichel bearbeitete. Mit ihrer Zungenspitze verstand sie es meisterhaft meinen Eichelansatz und meinen Schaft zu verwöhnen. Claudia knetete zur gleichen Zeit meinen Hintern und ihre Zunge kümmerte sich abwechselnd um meine Brustwarzen, meinen Nacken, meine Ohrläppchen und meinen Bauchnabel.

 

Auch Claudia wollte ein bißchen von meinem Schwanz probieren und ließ sich etwas tiefer nieder. Beide kümmerten sich jetzt um meine Latte. Ich wußte kaum noch wie mir geschah. Da lag ich nun breitbeinig auf dem Wasser, zwei heiße Münder lutschten abwechselnd meinen Schwanz, Angelika knetete meine Eier und Claudia fingerte mir am Arsch.

Es war wie im Paradies und als ich einen so heftigen Orgasmus bekam wie ich ihn vorher nicht kannte, leckten die beiden mich auch noch schön sauber. Die beiden küßten sich zum Gelingen noch heftig und wir beendeten das nächtliche Bad als wir Schritte hörten.

Leise nahmen wir unsere Klamotten und verschwanden auf dem gleichen Weg, den wir gekommen waren, nur daß wir nicht zur Party zurückgingen, sondern in dem Vorzelt von Claudia noch eine Flasche Weil leeren wollten.
Kaum im Vorzelt angekommen und die Flasche Wein geöffnet fing Angelika wieder an, an mir rumzuspielen.
„Jetzt ist Claudia aber erst mal dran. Sie hat von uns noch nicht viel bekommen.“, unterbrach ich ihr Tun und stellte mich hinter sie.

Ich fing an, ihren Nacken zu streicheln und zog ihr das T-Shirt aus. Angelika saß uns gegenüber und schaute mir zu, wie ich Claudia in Erregung brachte, indem ich mich intensiv mit ihrem gesamten Oberkörper beschäftigte. Ihre Brustwarzen waren sehr empfindlich und reagierten sehr schnell auf meine Zunge. Jetzt kam auch Angelika hinzu. Auch sie küßte und saugte an den kleinen Brüsten und ging dann tiefer zu ihrem Bauchnabel. Nachdem Claudia sich mit Hilfe von Angelika auch ihrer restlichen Klamotten entledigte, nahm sie den Kopf meiner Freundin in ihre Hände und dirigierte Angelika so, daß sie unweigerlich an ihrer Möse ankommen mußte. Angelika stockte erst ein wenig, doch dann machte sie mit ihrem Zungenspiel dort weiter, wo auch ich jetzt gerne mal lecken würde.

 

Claudia rutschte immer tiefer in den Stuhl, damit Angelika keine Schwierigkeiten hatte auch die letzte Stelle der Klitoris und die schönen Schamlippen zu verwöhnen. Ich holte derweil meinen Schwanz aus meiner Hose und stellte mich neben Claudia, die sofort wie wild anfing, ihn zu blasen. Kurz bevor mein Schwanz in ihrem Mund explodierte, wollte ich ihn mit der Warnung, daß ich gleich komme, aus dem unwahrscheinlich heißen Mund ziehen doch Claudia packte mit beiden Händen an meinen Arsch, ließ meinen Schwanz in ihrem Mund und nur mit der Zunge brachte sie mich zu einem Höhepunkt, der mich am ganzen Körper erzittern ließ. Selbst als er schon anfing zu schrumpfen, liebkoste sie meinen Schwanz zärtlich.

Angelika sah wie ich meine gesamte Ladung in den heißen Mund von Claudia spritze und bohrte kurze Zeit später gleich drei Finger in die Lustgrotte von Claudia, die daraufhin meinen Schwanz komplett in ihren Mund nahm. Angelika fickte sie immer heftiger mit der einen Hand, während sie mit dem Daumen und Zeigefinger der anderen den hervorstehenden Kitzler von Claudia bearbeitete. Es dauerte auch nicht lange, bis auch Claudia ihren Höhepunkt bekam.

Mein Schwanz war erstaunlicherweise durch diese Situation nicht komplett zurückgegangen und so beschloß ich, mich noch ein wenig um Angelika zu kümmern. Als wir vor Claudia auf dem Boden lagen hatte ich keine Mühe in die total geile nasse Möse meiner Freundin einzudringen, obwohl sie sehr eng gebaut war. Noch während ich sie mit meinem halbsteifen Schwanz fickte wuchs er an und Angelika fing an heftig zu stöhnen. Claudia streichelte mir in dieser Zeit meinen Hintern und immer wenn ich in Angelika hineinstieß drückte sie meinen Unterleib fest in den meiner mittlerweile jauchzenden Freundin.

 

Ich spürte bei mir noch keinen Drang abzuspritzen, als meine Freundin einen Abgang bekam, der einem Anfall glich und mir heftige Spuren auf meinem Rücken hinterließ, sondern wurde von Claudia auf den Rücken gezogen und sie setzte sich auf meine Stange. Ihre Möse war nicht so eng wie die von Angelika, dafür hatte sie aber viel mehr Hitze. Angelika erholte sich erstaunlich schnell und massierte mir die Eier, während Claudia wie eine Wilde meinen Schwanz in ihrer Liebesgrotte versenkte. Claudia beugte sich nach vorne, nahm meine Handgelenke und hielt meine Hände weit weg. Ihre Zunge bohrte sich tief in meinen Mund und mein Schwanz rutschte aus ihrer Möse, die mir jetzt meinen Bauch volltropfte.

Angelika nahm ihn kurz in den Mund und leckte den schönen Mösensaft von meiner Stange und leitete ihn wieder ins dunkle Nass. Doch dieses Loch wahr viel enger. Da hat Angelika mit Absicht meinen Schwanz in Claudias Arschloch gelenkt. Claudia machte riesige Augen und fing an diese Position unter heftigem Gestöhne zu genießen. Sie bewegte sich kaum, doch ihr Muskel öffnete und schloß sich, so daß ich es am gesamten Schwanz spüren konnte wie sehr es ihr gefiel. Als sie dann auch noch anfing, mich in ihrem Arsch zu reiten konnte ich mich nicht mehr halten. Mein Saft schoß ich mitten in ihre pulsierende Poritze und erst als ich nicht mehr konnte, weil mir die Eichel schon glühte, stieg sie von mir runter. Angelika kümmerte sich um Claudias Möse bis auch sie ihren Höhepunkt hatte. Nach diesem Abend waren wir alle drei heftig geschafft und so legten wir uns geradewegs in Claudias Wohnwagen, wo wir dann auch gleich völlig zufrieden einschliefen und erst am nächsten Tag von Claudia´s Freund unsanft geweckt wurden……

Doch das ist eine andere Geschichte, die du später von mir lesen kannst wenn du willst. Wer weiß, vielleicht erzähl ich sie Dir ja auch mal.

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