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Badeverbot

Es war heiß, sehr heiß. Das Thermometer hatte schon längst die 30 Grad-Marke gesprengt, 35 Grad schinenen heute drin zu sein. Kein Lüftchen regte sich. Da beschloß ich zum Badesee zu fahren. Hierhin gab es mehrere Wege. Einer, der nur von wenigen Eingeweihten genutzt wurde, führte an einem kleine Fischweiher vorbei, der gelegentlich auch verbotenerweise als Badegewässer genutzt wurde.

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Dort angekommen hörte ich zuerst das knacken eines Astes und dann leises Wimmern und stöhnen. Ich dachte es wäre jemand gefallen oder an sonst etas schlimmes und verließ den Pfad in Richtung Ufer.
Was ich vom Ufer aus sah, verschlug mir förmlich die Sprache. Kaum 5-6 Meter von mir lag eine ältere Dam im Eva-Kostüm, etwas geschützt vom Uferschilf auf einer Decke und mastubierte..
Von meinem Platz aus hatte ich ungestörten Blick auf zwei herrliche Beine, die in einer rassierten Möse endeten. Diese war vom steten streicheln und rubbeln schon ganz feucht und die Clit schaute verdächtig groß hervor. Sie fuhr mit den Fingern abwechselnd durch die Möse und knetete ihre Klit.
Von dem Anblick angestachelt griff ich in meine Hose und rieb mir meinen Schwanz ebenfalls. In einem gewaltigen Orgasmus kam sie endlich. Auch bei mir schoß eine gewltige Fontäne aus der Schwanzspitze, die einen Ast traf.
Ich setzte meinen Weg anschließend fort, konnte es mir aber nicht verkneifen, bei ihr vorbei zu schauen.
Sie tat ganz erschrocken als sie mich sah, sagte aber freundlich „Guten Tag“. Ich erwiederte den Gruß ebenfalls und versuchte ein Gespräch anzufangen „Ist ziemlich heiß heute. Da kann man nur noch Abkühlung im Wasser finden“. „Ja“ meinte sie “ ich bin rein zufällig hier vorbeigekommen.

 

Und weil ich hier keinen gesehen habe, hab ich mich nackt in dei Sonne gelegt, weil ich leider minen Badeanzug nicht dabei habe.“
„Hätte ich auch so gemacht“ pflichtete ich ihr bei. „Junger Mann, ich habe eine Bitte: Können Sie mir den Rücken mit Sonnencreme einreiben, die habe ich nämlich ren zufällig dabei und mit meinen Händen erreiche ich nicht jede Stelle am Rücken?“ fragte Sie.

 

„Natürlich“ war meine Antwort, durfte ich doch diese reife Schönheit berühren, was in mir wieder alle Geister rief. Ich setzte mich hinter sie und sie reichte mir die Flasche mit dem Sonnneschutz. Ich legte nun los. Trug Creme aus der Flasche auf meine linke Hand auf und begann mit beiden Händen diese eauf Ihrem Rücken einzumassieren. Offensichtlich machte ich das so gut, daß sie anfing leicht zu stöhnen.

 

Davon ermutigt, rückte ich näher an sie uns meine Hände wnderten von den Seiten herbei zum Bauch und weiter nach oben, wo ich die Falte zwischen Busen udn Bauch rieb und dann, weil kein Widerstand erkennbar war, auch di Brustwarzen mit einbezogen wurden…
„So war das aber nicht gemeint“ sagte sie halbherzig „wollen Sie mich verführen? Wollen Sie eine alte Frau verrückt machen?“ Ich rückte ganz dicht an sie heran, nahm ihre linkes Ohrläppchen in den Mund und hauchte ihr ins Ohr: „Ja, mich machtdiese Spannung, die sich zwischen uns beiden aufgebaut hat, ganz verrückt! Mein Schwanz steht wie eine Eins. Ja, ich will mit dir schlafen!“
Sie sagte: „Ich merke, daß du scharf auf mich bist. Ich habe eben schon gesehen, wie du dir einen runter geholt hast. Deshalb habe ich dich gebeten, mich mit Sonnenmilch einzureiben! Ich will dich jetzt und hier! Komm leg dich auf den Rücken. Ich will dich reiten. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
Ich legte mich auf den Rücken und sie ritt wie eine Könnerin. Dadurch, daß ich erst vorher einen Orgasmus gehabt hatte, konnte ich ziemlich lange durchhalte und sie bekam mindestens 4-5 Orgasmen, bis sie sagte, daß sie nicht mehr könnte.
Sie legte sich dann auf den Rücken und ich fickte sie in der Missionarsstellung. In dieser stellung komme ich eigentlich sehr schnell, aber da sie unheimlich feucht war, zog sich auch der Fick in dieser STellung sehr lange hin.
Jedenfalls waren wir beide hinterher fix und fertig. Wir haben dann noch ein kleines Bad im Fischweiher genommen und uns für die nächste Woche verabredet.

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