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Babysitting mal anders

Vielleicht erstmal einmal kurz zu mir. Ich heiße Marco, war zum damaligen Zeitpunkt 17 Jahre alt und gerade in die Oberstufe gekommen.  Ich bin knapp 185 groß, habe sehr helle blaugraue Augen und treibe regelmäßig Sport, sodass ich eine dementsprechend athletische Figur habe.Insgesamt seh ich mich schon als recht attraktiv an, trotzdem hatte ich zu diesem Zeitpunkt abgesehen von ein paar Partyknutschereien noch keine nennenswerten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht.

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Es war nicht so, dass ich nicht interessiert war, aber anders als im Alltag -indem ich in jeder Situation sehr selbstbewusst bin- war ich im Umgang mit Frauen sehr schüchtern. Doch das sollte sich schon bald ändern…

Auch wenn das Babysitten eher eine Frauendomäne ist, war es für mich während meiner Schulzeit eine ideale Gelegenheit mein Taschengeld aufzubessern.
Ein/ zweimal die Woche ging es Abends für 2/3 Stunden zu Claudia, einer alten Freundin von meiner Mutter, um dort auf ihren Sohn Lukas aufzupassen, während Claudia sich ins Fitnessstudio begab, mit Freundinnen traf, oder anderweitige Termine hatte.

Claudia ist Anfang 40, ca. 170cm groß, hat blonde gelockte Haare, schöne große Titten und durch ihre regelmäßigen Trainingseinheiten im Fitnessstudio eine extrem sportliche Figur, vor allem ihr schöner und sehr gut trainierter Hintern ist der absolute Wahnsinn.

Jedoch hat Claudia trotzdem seit fast 5 Jahren keinen festen Partner mehr, seitdem ihr Ex sie knapp zwei Jahre nach der Geburt von Lukas verlassen hat.

Das Babysitten lief dann immer gleich ab, ich war um kurz vor acht bei Claudia, sie erwartete mich schon und öffnete mir die Tür. Dann gab es jedesmal ein ähnliches kurzes Gespräch, indem sie mir mitteilte, dass sie Lukas bereits ins Bett gebracht hat und ich mich doch einfach wie zuhause fühlen solle.

Das tat ich mit der Zeit natürlich auch, denn einerseits kenne ich Claudia und das kleine Haus in dem sie wohnt schon seit Kindertagen und andrerseits verbring ich durch das Babysitten schon seit einiger Zeit regelmäßig 1/2 Abende pro Woche in diesem Haus, sodass es für mich eine alltägliche Situation ist, den Abend bei Claudia auf der Couch zu verbringen und Fernseher zu schauen.

Auch dieser Abend schien zunächst nicht besonderes zu sein, Claudia war mit ihrer Mädelsgruppe fürs Kino verabredet und ich habs mir wie immer auf der Couch bequem gemacht, zappte etwas durch das TV-Programm und erledigte nebenbei meine Hausaufgaben.

Doch als ich nach einiger Zeit kurz zur Toilette ging, traute ich meinen Augen kaum, denn auf dem Rand der Badewanne lag gut sichtbar ein großer Dildo.

Mir schossen tausend Gedanken in den Kopf und auch in meiner Hose machte sich sofort etwas bemerkbar.

Klar kannte ich Dildos aus verschieben Filmchen auf den bekannten Websites, aber in Wirklichkeit hatte ich noch keinen gesehen.
Ich schaute ihn mir also genauer an und stellte fest, dass er stark geädert war und knapp über 20cm sein musste und damit minimal größer als das Exemplar, was sich gerade in meiner Hose platz sucht.

Völlig aufgeregt ging ich zurück ins Wohnzimmer und probierte erst einmal meine Gedanken zu sortieren.

Natürlich war mir klar, dass Claudia eine Frau mit Bedürfnissen ist und oft genug stellte ich mir während ich es mir selbst besorgte vor, wie es wäre sie zu ficken. Aber so offensichtlich zu sehen, dass sie es sich anscheinend eben noch mit diesem Dildo selbst gemacht hat, war für mich „schockierend“ und erregend zu gleich.

Als ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, merkte ich, wie sehr meine Hose spannte und wie hart mein Schwanz allein von der Vorstellung wurde, dass sich Claudia noch kurz vor meinem Besuch selbst befriedigt hat.

Ich konnte nicht anders und befreite daraufhin meinen harten Penis aus seinem viel zu engen Gefängnis und fing an ihn langsam zu bearbeiten.

Ich stellte mir dabei vor, wie Claudia in der Badewanne lag, Ihre dicken Titten streichelte und sich dabei ihren Dildo in ihre feuchte Lusthöhle schob.
Kurz gesagt, ich ersetzte die Frauen aus den mir bekannten Videos in meiner Vorstellung mit Claudia und es war so authentisch wie nie zuvor.

Diese Vorstellung sorgte dafür, dass ich schon nach wenigen Minuten soweit war und mir Erleichterung verschaffen konnte. Jedoch war der Druck so groß, dass ich nicht wie vorgesehen auf meinen Bauch kam, sondern das Sperma bis zu meiner Brust schoss und mitten auf meinem Shirt landete, dass ich zuvor nicht aus- sondern lediglich etwas hochgezogen habe.

Doch auch dieser Orgasmus beruhigte mich nicht wirklich, sodass mein Schwanz weiter in seiner maximalen Größe verharrte.
Auch war das Bedürfnis ihn zu verwöhnen weiterhin so groß, dass ich das Tempo zwar etwas reduzierte, ihn aber trotzdem gedankenversunken weiter massierte.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und war völlig im Gedanken versunken, bis mich dann plötzlich das Geräusch der zufallenden Tür wieder zurück in die Realität holte.

Claudia war nach Hause gekommen und ich war bemüht rechtzeitig meine Hose hochzuziehen, sodass sie mich nicht auf frischer Tat ertappt.

Die Hose war kaum in einer halbwegs normalen Position, da stand auch schon Claudia im Raum.

Im Gegensatz zu eben fiel mir direkt auf, wie hübsch sie sich zurecht gemacht hat und vor allem der rote Lippenstift, der ihre schönen Lippen betonte gefiel mir besonders. In meine Gedanken gab es jetzt keine schönere Vorstellung, als von diesen Lippen verwöhnt zu werden.

Claudia merkte mir direkt an, dass etwas nicht stimmt und fragte mehrmals nach, ob alles in Ordnung sei, was ich natürlich bejahte. Allerdings war ich noch so durch den Wind, dass die Antwort eher einem nervösen stottern gleichkam und daher wenig überzeugend war.

Claudia entschuldigte sich noch einmal kurz und wollte mir dann das Geld geben, sodass ich mich schon darauf freute, mich in meinem Bett wieder ungestörter meiner Lust hingeben zu können.

Doch als Claudia das Wohnzimmer wieder betrat, erkannte ich, dass sie scheinbar etwas bemerkt hat.
Zum einen stand ihr die Schamröte im Gesicht und andererseits musterte sie mich aufmerksam, fast gierig. Erst blieb ihn Blick auf meiner Hose hängen, wo offensichtlich noch immer eine gewaltige Spannung zu erkennen war, dann wanderte ihr Blick zu meiner Brust, wo die Spuren meiner ersten Erleichterung deutlich auf meinem T-Shirt sichtbar schienen.

Es folgte ein unangenehmer Moment der Stille und gleichzeitig war eine ungeheure Anspannung zu spüren.

Dann ergriff Claudia das Wort. „Ich glaube ich habe eben nach dem Baden etwas im Badezimmer vergessen und du scheinst ihn dir ja auch näher angeguckt zu haben“

Die Situation war mir so unangenehm, dass ich mich dumm stellen wollte und so tat, als ob ich nicht wüsste, wovon sie spricht, aber dieser Versuch war zwecklos.

Bevor ich etwas sagen konnte, setzte Claudia ihren Satz fort und sagte in ganz ruhigem Ton, dass ich doch ganz genau wüsste, wovon sie spricht, da der Dildo nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz lag.

Ich wurde immer verlegender und unsicherer, sodass ich am liebsten im Erdboden versunken wäre, doch Claudia sprach ganz ruhig weiter.

„Aber scheinbar hat er dir ja gefallen, bzw. zumindest heiße Gedanken gemacht, oder bin ich nicht dafür verantwortlich?“
Bei diesem Satz deutete sie auf meine Hose, wo sich mein harter Schwanz immer noch deutlich abzeichnete und auf mein T-Shirt, auf dem die Spermaflecken deutlich zu erkennen waren.
Ich war nahezu sprachlos und murmelte nur ein unverständliches „ja, schon“ vor mich hin.

Dies nahm Claudia zum Anlass offensiver zu werden. Sie kam auf mich zu und flüsterte verführerisch „wenn ich für die Flecken verantwortlich bin, werde ich das T-Shirt natürlich auch waschen. Zieh es ruhig schonmal aus“

Ich wusste gar nicht wie mir geschieht und blieb regungslos, nahezu versteinert auf der Couch sitzen. Daraufhin kam Claudia auf mich zu und nahm das Heft hin die Hand.

Sie setzte sich breitbeinig auf mich, zog mir das T-Shirt aus und begann gleich darauf mich leidenschaftlich zu küssen. Völlig überwältig erwiderte ich ihren Kuss und schon bald hatte ich das Gefühl, dass sich unsere Zungen vereinten.
Wie von Sinnen ließen wir unsere Zungen miteinander tanzen, mal etwas tiefer, mal etwas vorsichtiger, aber immer leidenschaftlich und erregenden.

Nach einer Weile hörte Claudia kurz auf, schaute mich an und erklärte, dass sie sich zuvor in der Badewanne genau das vorgestellt hat.
Sie malte sich aus, wie es wäre mich zu verführen und endlich wieder einen prallen Schwanz zu spüren und dabei ist sie so intensiv gekommen, dass sie im Nachhinein sogar vergessen hat, die Spuren zu beseitigen.

Nur einen Augenblick später flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie sich jetzt für das von ihr „verschuldetet“ dreckige T-Shirt entschuldigen wird.

Ehe ich mich versah, rutschte sie ein Stück tiefer, beugte sich zu meiner Hose und befreiter meinen stahlharte Schwanz aus meiner Hose.

Daraufhin fuhr sie einige Male mit ihrer Hand über meine Eichel und gab mir zu verstehen, wie sehr er ihr gefällt.
Noch immer konnte ich nicht begreifen, was sich hier gerade abspielt, doch meine Erregung gemischt mit meiner Nervosität führte dazu, dass ich am ganzen Körper zitterte.

Schon nach wenigen Bewegungen bahnten sich die ersten Lusttropfen den Weg aus meinem Schwanz und das war für Claudia anscheinend das Zeichen, die nächste Stufe zu erklimmen.

Sie küsste mich noch einmal kurz und intensiv und sagte mir dann mit leidenschaftlicher Stimme, dass ich mich jetzt versuchen sollte zu entspannen.

Nun ging sie mit ihrem Kopf in Richtung meines Beckens und fing an mich dort zärtlich zu küssen. Erst das Becken, dann die Oberschenkel und ganz langsam wanderte sie über meine Leisten -die sie mit ihrer Zunge durchfuhr- zu meiner Körpermitte.

Ich hielt es kaum noch aus und als sie schließlich meinen Penis festhielt und ihn mit ihren heißen, roten Lippen umschloss, wurde es mir kurzzeitig schwarz vor Augen.
Meine Erregung stieg ins unermessliche und ich wusste, dass ich diese Behandlung nicht allzu lange Aushalten würde.
Ich bat Claudia daher stöhnend darum, das Tempo etwas zu verlangsamen, da ich schon merkte wie das Sperma langsam in meinem Schwanz hochsteigt.
Doch sie dachte gar nicht dran, mit diesen „Wunsch“ zu erfüllen.
Durch meine Worte anscheinend noch mehr angestachelt, wurde ihr Blowjob noch intensiver und wie besessen blies sie meinen Schwanz immer weiter.
Nur wenige Sekunden später, pulsierte mein Schwanz und ich erlebte den bisher intensivsten Orgasmus meines Lebens.
In unzähligen Schüben spritze der Saft aus meinem Schwanz und völlig benommen merkte ich noch einige Momente später, wie das Sperma immer noch aus meinem Schwanz schoss.
Claudia lies währenddessen keine Sekunde von meinem Schwanz ab und schluckte gierig die ganze Sahne.

Nachdem er langsam etwas kleiner wurde, lies sie ihn aus ihrem Mund gleitenund leckte ihn gründlich sauber, sodass sie in den Genuss jedes einzelnen Tropfen meines Saftes kam.
Als dann kein einziger Tropfen mehr an meinem Schwanz zu finden war, erhob sie sich langsam wieder, setzte sich erneut breitbeinig auf mich und küsste mich wieder leidenschaftlich mit ihrer Zunge.

Auch wenn sie den Großteil meines Saftes geschluckt hat, schmeckte ich trotzdem noch deutlich, dass sie vorher meinen Schwanz geblasen und mein Sperma in ihrem Mund hatte, dieser Gedanke erregte mich noch zusätzlich.

Als sie dann wieder von mir abließ bedankte sie sich für das gerade erlebte und machte mir Hoffnung darauf, dass dies nicht das letzte Erlebnis dieser Art war.

„Marko, du gehst jetzt besser nach Hause, sonst sorgt sich deine Mutter noch. Aber am Donnerstag bräuchte ich wieder einen Babysitter und wer weiß, was sich danach noch so ergibt. Es war zwar geil deinen Schwanz zu blasen, aber meine Pussy schreit auch nach einer Befriedigung durch einen Mann.
Ich versichere dir, dass – wenn du dafür bereit bist und es auch möchtest – das heute erst der Anfang war, denn in meiner Vorstellung habe ich schon ganz andere Sachen mit dir erlebt.
Dein T-Shirt behalte ich solang als Erinnerung hier und geb es dir dann gewaschen zurück. Es wird sicherlich keinem auffallen, dass du unter deiner Jacke nichts trägst.

Ich zog mich also wieder an und Claudia brachte mich zu Tür, wo sie mir schließlich noch einen kurzen Abschiedskuss gab.  Als ich schon halb aus der Tür war, gab sie mir noch ein verführerisches „Bis bald“ mit auf den Weg und dann schloss sie die Tür.

Auf dem kurzen nach Hause weg, versuchte ich das gerade erlebte zu verarbeiten, doch es wirkte alles so irreal.
Die Frau die ich seit meiner Geburt kenne und für mich wie eine Tante ist, befriedigt sich im Gedanken an mir selbst und verführt mich dann auch noch? Und dann die Aussage, dass das heute erlebte noch lang nicht alles war…
Allein bei dem Gedanken spannte sich meine Hose wieder und ich war froh, als ich dann zuhause erneut Abhilfe schaffen konnte.

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