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Analsex mit der Chefin – Teil 2

Ich schaffte es, sie etwas zu bekleiden, und nahm die huckepack. Das war sowohl bequemer für sie als auch leichter für mich zu tragen.

Dann fuhr ich mit ihr in der Bahn zu ihr nach Hause.

An der Wohnungstür klingelte ich, Inka machte verschlafen auf. „Inka, das ist deine Mutter, zeigst du mir den Weg zu ihrem Bett?“

Inka verstand zwar nichts, zeigte mir aber den Weg. Ich legte Bettina im Bett an und sah sie mir an. „Inka, mach‘ mal Tee, ich komme gleich in die Küche“

„Was ist mit ihr?“ – „Weiß ich nicht wirklich“ – „Wo haben sie sie her?“ – „Sag ich dir gleich in der Küche.“

Eines wollte ich noch machen. Ich zog Bettina wieder aus. Jetzt, bei besserer Beleuchtung, konnte ich sehen, da sie nackt noch besser aussah. Ich holte meinen Schwanz raus und wichste noch einmal. Als ich das dritte Mal an diesem Tag kam, spritzte ich ihr voll in das Gesicht. Sie öffnete den Mund und leckte mit der Zungen über ihre Lippen, dann merkte ich, dass sie wieder einschlief.

Ich verstaute meinen Schwanz und machte das Licht aus, dann ging ich, nachdem ich die Tür geschlossen hatte, in die Küche.

In der Küche saß Inka, in ihrem Bademantel sah sie süß aus, doch ich dachte eher an ihre Mutter. Inka war ja auch noch nicht achtzehn, in dem Bademantel sah sie eher wie zwölf aus.

„Inka, deine Mutter hat ein Problem.“

„Das habe ich gesehen, was ist passiert?“

Ich erzählte ich die ganze Geschichte, auch, dass ich vorhin ihrer Mutter noch einmal das Gesicht vollgespritzt hatte.

„Her Wolters, das geht doch nicht“

„Ich weiß, aber sie muss irgendwie geheilt werden. Lass sie so liegen. Wenn sie morgen früh fragt, was los war, sag ihr, dass du keine Ahnung hast, und dann komm mit ihr morgen Abend zu meiner letzten Sprechstunde, ok?“

Inka nickte. „Inka, und lass deine Mutter so schlafen? Verstanden? Nicht saubermachen.“

Am folgenden Tag sah ich Frau Zuse nur wenig. Sie war nicht wirklich anders, aber manchmal doch wohl etwas nachdenklicher.

Als ich dann nach meiner letzten Sprechstunde als Vertrauenslehrer auf die beiden wartete, kam Inka mit ihrer Mutter im Schlepptau zu mir „Inka, was soll das?“

„Mami, du kommst mit, sonst veröffentliche ich die Bilder von dir auf Facebook“

Frau Zuse schreckte auf, doch ich sah in Inkas Augen, dass es keine Bilder gab, das würde sie ihrer Mutter nie antun.

Als beide saßen, sagte ich „Inka, schließ‘ bitte die Tür ab“, und dann zu meiner Rektorin „Bettina, wir müssen über dein Problem sprechen.“

„Was fällt ihnen ein, Herr Wolters, mich so anzusprechen, ich bin ihre Chefin.“

„Nein, im Moment bist du nur ein verstörtes Mädchen.

Was wolltest du gestern Nacht? Wieso hast du dich den Männern angeboten wie eine billige Hure, ach was, eine Hure hätte ja noch ein Ehrgefühl.“

„Was fällt ihnen ein, Herr Wolters. Komm Inka, wir gehen.“

„Du bleibst“. Sie zuckte zusammen „Setzt dich wieder Bettina“, sie setzt sich langsam wieder hin.

„Warum hast du dich von einem unbekannten erst in die Möse und dann in den Arsch ficken lassen? Und zum Schluss spritzte er dir sogar noch ins Gesicht“

„Hat Inka … Nein, DU warst das. Du hast mich gestern missbraucht“

„Ich dich Missbraucht? Das war eher anders rum. Du hattest Orgasmen, dass die Anwohner sich beschwerten, so laut hast du geschrien.“

Bettina Zuse sah mich verunsichert an, dann zu Inka und fragte leise „muss sie das auch hören?“

„Ja, sie muss das auch hören.“

Bettina sah uns beide an und hielt sich dann ihre Hände vor das Gesicht.

„Ich schäme mich so. Inkas Vater war ein brutaler Schläger“

„Mama“

„Ja, Kleine, er hat mich immer wieder verprügelt und missbraucht. Er wollte mich auch auf dem Strich verkaufen, doch dann musste er weg. Er hatte sich mit schlimmen Gangstern eingelassen, und wurde Monate Später irgendwo tot aufgefunden.

Ich konnte mein Studium abschließen und für dich sorgen. Doch er hatte mich verändert. Ich brauchte wilden Sex, und kein Mann, den ich fand, konnte oder wollte mir das geben. Ich wurde immer verzweifelter.

Ich war in Swingerclubs, auf Fetisch-Partys“

„Mama“

„Du wolltest das hören, doch nirgends wurde ich befriedigt. Meine Lust stieg nur, meine Befriedigung fiel.“

Ich sah sie an, eine Frau, die an ihrer Lust verbrannte.

„In den letzten Wochen hatte ich alles ausprobiert. Einmal wollte ich mich sogar von den Pennern ficken lassen, doch die bekamen ja nichts mehr hoch“

„Mama, da hättest du dir was holen können“

„Nicht bei den Schlappschwänzen. Keiner hatte ihn hoch bekommen.

Gestern habe ich mir dann einen Angetrunken und vor einem Puff randaliert. Stimmt’s?“

„Das mit dem Puff kann ich bestätigen, dass du besoffen warst, auch.“

„Was dann kam, weiß ich nicht mehr. Nur dass ich zweimal so gefickt wurde, wie lange nicht mehr. Einmal in die Möse, einmal in den Arsch.

Warst du das?“

„Ja, Bettina.“

„Und was hast du dann gemacht?“

„Ich habe dich nach Hause gebracht und noch einmal das Gesicht vollgespritzt. Du hast dir die Lippen geleckt und bist dann eingeschlafen.“

„Warum hast du mich noch einmal vollgespritzt?“

„Ich wollte, dass du, wenn du am Morgen aufwachst, dreckig bist, dich fragst, was dir passiert ist. Du solltest dich wie die letzte Schlampe vorkommen. Dann ich wollte mit dir sprechen.

Bettina, so kann das mit dir nicht weiter gehen.“

Sie sah mich an und nickte. „Ja, du hast recht. Doch was kann ich tun?“

Sie sah erst mich und dann Inka an, und fragte dann „Kannst du mir helfen. Bitte. Du kannst mich immer, wenn du willst, durchficken. Ich mache alles, was du willst. Bitte hilf mir.“

„Mama“

„Ach weißt du Kleine. Wenn er immer so fickt wie gestern Abend, bin ich glücklich.“

Dann sah Bettina mich an. „Wie soll ich dich nennen?“

Inka sagte „Meister, so wie du dich benimmst“

„Wirklich Meister? Bitte Meister, sag es mir“

„Ich seid zwei verrückte Frauen, wisst ihr das?

Bettina, du hast deine Tochter unterdrückt, wo es nur ging, und sie will Lehrerin werden, und du Inka, willst dass deine Mutter mir unterwürfig wird. Wieso?“

Bettina sah zu Inka „Wirklich? Du willst Lehrerin werden, warum?“

„Weil Herr Wolters mir gezeigt hat, dass man ein guter Lehrer ein kann. Du bist keine gute Lehrerin, du bist eine gute Verwalterin.

Und Mami soll jemand haben, der höher steht als sie. Wenigstens zu Hause.“

Und dann sah sie mich lange an „Und ich mag sie Herr Wolters.“

„Du magst mich?“

„Ja, ein bisschen“ und lächelte leicht.

Bettina wurde gleich wach „Herr Wolters, sie haben meine Kleine verführt, dafür werde ich sie …“

„Halt die Klappe, Mami, das ist nicht Herr Wolters für dich, das ist dein Meister. Der, für den du alles machen wirst.“

„Inka“

Inka sah zu mir, ich war verdattert, das sie, Inka, sich in mich verliebt hatte, „Darf ich?“

„Was?“

„Ihre Meisterin sein“

„Wessen?“

„Mamis Meisterin.“

„Du willst deine Mutter dominieren?“

„Wenn sie sich daneben benimmt? Ja“

„Was ist für dich ‚daneben benehmen‘?“ fragte ich gespannt.

„Wenn sie Leute ohne Grund verschreckt, wenn sie unfreundlich ist, wenn sie Angst und Schrecken verbreitet“

„Das habe ich nie“ versuchte Bettina einzuwenden.

„Doch, Mami, das hast du immer wieder“, dann drehte sich Inka zu mir „Wenn sie das macht, möchte ich, dass du sie mit gibst, damit ich sie dominieren kann.“

„Inka“ sagte ich.

„Ja, das verlange ich von dir.“

„Und wenn ich das nicht mache?“

„Dann bekommst du nur eine Frau, die dich liebt, nicht zwei.

Überleg‘ es dir. Du hast Zeit bis nach meinem Geburtstag.“

„Wie lange nach deinem Geburtstag?“

„Einen Tag“ sagte Inka, kam zu mir, gab mir einen Kuss und ging aus dem Zimmer.

Bettina sah mich an und fragte mich „Was hast du mit ihr gemacht?“

„Nichts, Bettina. Außer, dass ich ihr zugehört und ihr Zeit zum Nachdenken gegeben hatte.“

Bettina sah mich an und fragte dann „Meister, wie heißt du mir Vornamen. Ja, ich müsste den wissen, du bist mein Mitarbeiter, aber die waren für mich nur Figuren, die ich rumschieben konnte, wollte. Und dich möchte ich nicht mehr rumschieben.“

„Warum nicht, Bettina?“

„Das fühlt sich nicht mehr gut an. Bitte, Meister, sah mir deinen Namen.“

„Warum siehst du nicht einfach nach?“

Bettina sah mich an und sagte „Du bist mein Meister, ich muss dich fragten.“

„Bettina, komm her“, sie kam zu mir, ich klopfte leicht auf einen Schenkel, und sie setzt sich drauf. Nicht verängstigt, nicht verkrampft, ganz einfach und normal. Ich umarmte die und gab ihr einen Kuss. „Bettina, warum machst du das?“

„Du bist mein Meister.“

„Und wenn ich das nicht sein will?“

„Ich soll ohne Meister leben? Dann wir mein Leben wider so wie es vorher war. Tu mir das nicht an, bitte Meister. Ich gebe dir alles. Auch meine Tochter zur Frau. Nur befriedige mich.“

„Bettina“

„Ja Meister“

„Küss mich, wie du einen Mann küssen würdest, den du liebst“

Küssen konnte Bettina, sie setzte sich auf meine beiden Oberschenkel, so dass sie mir gegenüber saß, und küsste mich. Oh wie sie mich küsste.

Nach einiger Zeit löste ich mich von ihr. „Bettina, ich bin Bernd“, sie sah mich an und fragte „Und du liebst Raufaser?“

„Eher meine Chefin.“

„Kenn‘ ich die, Meister?“

„Ja, die sitzt grade auf mir, und küsst mich um den Verstand.“

„Sie küsst also gut?“

„Sehr gut.“

„Sehr gut.“

Sie nahm ihren Kopf zurück und sagte „Bernd, du bist meine Rettung, Ich war verzweifelt, und dann kamst du. Danke Bernd, dass du mich gerettet hast.“

Sie legte ihren Kopf neben meinen und umarmte mich, als die Tür wieder aufging und Inka rein sah. „Kommt ihr mit? Die Bank ist für Sex zu hart“

„INKA“

„Ja, Papa, das ist sie“

„INKA“

„Ja, Mami, ich hatte mich mal drauf gelegt, Sex hatte ich da noch nie drauf, auch nicht mit Papa.“

„Inka, ich heiße Bernd.“

„Schade, ich darf dich nicht Papa nennen, wenn wir vor Mami miteinander schlafen?“

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