Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , ,

Meine geilen Nachbarn

Ich trat auf die Terrasse und blieb vor Schreck stehen. Eigentlich war es Neugier und zunehmend Lust. Ich starrte auf die Muskel sie sich rhythmisch bewegten. Zwei Pobacken, ein kleines Brötchen, das seitlich sich zusammen zog. Zwei feste kräftige Beine die im Takt einzelne Muskeln modulierten.

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Zwei Kugeln die wie Glocken hin und her zu schwingen schienen, aber es waren andere Töne zu hören. Hell, aber nicht nachklingend, sondern kurz und sehr heftig und zugleich gedämpft und wohl klingend lustvoll. Dann drehte er seinen Kopf und lächelte mich an. Eine Handbewegung befahl mir zu ihm zu kommen.

Ich hörte das klackern von offenen Pumps auf der Terrasse, dann stand ich neben ihm. Er zog sein Glied aus ihre und gab ihr einen Klapps auf den Po. „Geh und hole was zu trinken, wir haben einen Gast!“ Beate meine Nachbarin erhob sich. Sah mir lächelnd in die Augen und erhob sich aus ihrer knienden Position, die sie auf der Liege eingenommen hatte und ging ins Haus.

„Frieren Sie!“ riss mich die Stimme aus dem Blick. Seine Hand rieb mit dem Daumen meine erregten Nippel. Ich brachte keinen Ton heraus und stand starr vor ihm, ohne mich weg zu drehen. Ich lies ihn gewähren. Ich blickte verlegen nach unten. Sein Schwanz war naß, glänzend und steif. Irritiert schaute ich wieder nach oben, er lächelte. Seine Finger glitt von oben in meinen String.

Vor Schreck, ob seiner Unverschämtheit oder weil der Finger sofort in meiner Spalte war, wollte ich was sagen und öffnete den Mund. Aber seine Anweisung war schneller. „Eine gute Fotze spreizt willig ihre Beine!“ Selbst das tat meine Körper automatisch. „Es ist die Erregung, die Lust, nicht die knappe Kleidung.“ stellte er fest. Seine Zunge drang in meinen Mund. Er saugte meine Zunge. Wichste meine Klitoris und reizte meine Nippel.

Dann drehte er mich zu Liege. „Bücke dich“. Er zog den String zur Seite und schon spürte ich seine Eichel in mir. Seine Hände hielten meine Hüften und dann fickte er mich. Ich stützt mich mit den Händen an der Liege ab. Seine Hände waren an meinen Nippeln am Po an den Schenkeln, überall und zur selben Zeit.

Mein erster Orgasmus überrannte mich. Seine Gangart wurde härter schneller. Ich stöhnte, ertappte mich, ihm mit ein Becken entgegen zu arbeiten. Er griff meine Haare. Fasste sie zum Pferdeschwanz zusammen und hielt sich daran fest.

Zwei Schläge auf meinen Po. Ich spürt seine Eier an den Schenkeln. Mein Kopf würde nach hinten gezogen. Er fickte schneller und ich sah Beate mit einem Tablett kommen. Als sie lächelte überrollte mich meine Körper erneut.

Dann spürte ich eine Wärme in mir. Sein Pumpen drückte meine Scham noch weiter auseinander. Er zuckte jedes mal und stieß dabei noch tiefer zu. Dann wurde es kalt. Heftig klaffte die Leere zwischen meinen Beinen. Der warme Samen trat aus und kroch langsam die Labien herunter. Deutlich spürte ich das sich ein Tropfen löste.

Ich wurde gedreht und saß auf dem weichen Handtuch auf der Liege. Schaute nach oben als meine Kopf am Haar nach hinten gezogen wurde. Er schob mir lächelnd sein Glied in meinen staunenden Mund.

„Was ist Beate, willst du uns nicht einschenken, Gaby wird gleich Durst haben!“ sagte er bestimmt. Ich schmeckte meine eigene Geilheit. Salzigen Lustschleim von Ihm und mir. Ich saugte ihn ab schluckte und leckte. Sein Glied war schön warm weich. Jede Ader war mit der Zunge zu spüren. Er pumpte auch noch und etwas Sperma trat noch tropfenweise aus. Ich kraulte seine Eier mit der Hand und hielt mich an seinem Po fest.

Er bückte sich zu mir an Ohr. „Schiebe deinen Finger in meinen Po!“. Ich glaubte nicht was ich tat. Ich schob meinem Mittelfinger tief hinein. Dann kam es warm auf meine Zunge, lief schnell es den Rachen herunter und ich trank seinen Urin. Wärme Flüssigkeit ohne richtigen Geschmack.

Oder versagten meine Sinne. Mit dem Rest säuberte ich noch mal sein Glied, das sich kurz völlig entspannte. Dann wurde er wieder größer und nahm mir die Luft. Er zog mich von sich und half mir auf. Lächelnd reichte er mir ein Glas Sekt, oder doch Champagner. Die kühle leichte Süße tat in meiner Kehle gut.

Wie zugeschnürt trocken und entsetzlich sprachlos über mich selbst. Ich ertrank meine rasenden Gedanken. Fremd gefickt mit dem Nachbar! Ich, einen fremden Schwanz im Mund, seinen Urin getrunken. Alles was ich mit Paul nicht in zwanzig Jahren Ehe fertig gebracht hatte. Fehlt nur noch das er mir im Anus nimmt.

Er sah mich an und ich hatte das Gefühl er würde meine Gedanken erraten. Er schenkte nach. Ich trank erneut um nichts sagen zu müssen. „Ich glaube Gaby hat noch Lust!“ sagte er lächelnd und schob mich Richtung Terrassentüre. Im Vorbeigehen nickte sie mir lächelnd zu.

„Ich denke du hast Appetit auf Fisch und etwas kühlen Weißwein“ sagt sie zur Ihrem Mann. „Gute Idee, so um 14:00Uhr; dann ist es auch genug mit Sonnenbaden und deiner Erholung.“ Durch die Tür der Terrasse sah ich sie wie sie sich mit Sonnencreme einrieb. An der Bar im Wohnzimmer hielten wir an. Er nahm zwei Gläser Martini und reichte mir eins.

Wortlos trank ich verlegen einen großen Schluck. Er nahm mir das Glas aus der Hand und trat einen Schritt zurück. Betrachtete mich. Verschämt verschränkte ich meine Arme. Er schüttelte amüsiert den Kopf. Dann öffnete er die beiden Schleifen des Bikinis an den Hüften. „Du bist eine schöne Frau, du brauchst dich nicht zu verstecken!“

„Zwei Kinder, in deinem Alter, noch so herrlich fest der Busen und die Nippel, eine enge nasse Fotze, schöne weiche nicht zu lange Labien, die sich nicht hinter Haaren verstecken.“ Er trank einen Schluck und betrachtete mich. „Ich glaube es hat dir Lust auf mehr gemacht, nicht wahr?“

Wie kann es sein, das ein über sechzig jähriger Mann mich so im „Griff“ hat. Er ist schlank, keine Zeichen eines Bierbauch, sehr athletisch und offensichtlich sehr ausdauernd. „Du darfst jederzeit gehen. Entweder nach oben ins Bad auf die linke Seite, oder jetzt zu Dir nach Hause“

riss mich seine Stimme aus den Gedanken. Wie ferngesteuert ging ich nach oben die Treppe herauf. Als ich in den Flur schaute hörte ich ihn hinter mir zweite Türe, ich erwarte dich im Zimmer nebenan. Ich ging unter die Dusche und genoss das heiße Wasser in allen Öffnungen. Trocknete mich ab und trat nackt ins Zimmer.

Ein schwarz bezogenes Bett, gedämpftes Licht und eine bekannte Stimme aus einer Ecke empfing mich. Ich zoh mir die Korsage an. Das Leder war im ersten Moment kalt. Mit jedem Hacken den ich schloss, fühlte ich mich mehr und mehr „Angezogen“ obwohl ich völlig nackt war.

Nur meine kleiner Bauch verschwand. Die Stiefel waren sehr hoch und gingen über die Knie. Dann beorderte er mich zu sich. Ich stand im Licht des Fensters im Raum, während er in einem Sessel mich aus der dunklen Ecke heraus beobachtet. „Dreh dich bücke dich, zeig mir deine unteren Öffnungen, und sag mir, wo du gefickt werden möchtest!“ Ich drehte mich spreizte die Beine. Bückte mich, ließ meine Öffnungen vom Fenster beleuchten.

Ein Ledersessel knarrte; er stand hinter mir. Seine Finger gingen über meinen Po zur Spalte. Sein Damen bohrte sich in meinen Anus. Ich erschrak. Er weitete meine Rosette. Etwas Öl tröpfelte auf den Steiß. Zwei Vibratoren schoben sich in mich hinein. Ich wurde geil. Meine Anus öffnete sich und verschlang etwas, blieb aber halb stehen. Dann machtes es Klick. Zwei mal.

Und ich begann zu vibrieren. „Ich freue mich, das du dieses Zimmer gewählt hast, und nicht zurück gegangen bist“
„Knie dich quer übers Bett!“ Ich ging aufs Bett und sah ihn, geblendet von der Sonne auf mich zu kommen. Er hob meinen Kopf etwas an und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte willig sein Glied. Ein Halsband wurde mit einem hellen Geräusch geschlossen.

Ich war mir jetzt bewusst, das ich seine Hure sein würde. Schlimmer noch, es erregte mich, benutzt zu werden.
Seit dem wir Nachbarn waren hatte ich ihn und seine Frau schon mal beobachtet. Selbst die beiden Einladungen, zu denen meinen Mann und ich schon hier waren, faszinierten mich immer. Paul habe ich immer die Aktivitäten unter dem Tisch verheimlicht.

Das Amerikaner alles erst klein schneiden und dann nur mit einer Gabel in der Hand und der anderen auf der Serviette im Schoß zu Essen pflegen, ist ihm geläufig. Das Bernhard mich dabei schon mehrmals zum Höhepunkt gefingert hat, habe ich verschwiegen. Den auf den guten Sex mit meine Mann nach den Einladungen, wollte ich nicht verzichten.

Sein Schwanz war schön hart und ich hatte zusehends Mühe ihn ganz in den Mund zu bekommen. Ich schluckte instinktiv, wenn er meine Rachen mit der Eichel berührte. Ich schluckte ihn sozusagen. Was ihm wohl sehr viel Vergnügen bereitete. Dann zog er meine Vibratoren aus mir heraus. Sein Schwanz war weg und ich wurde an den Haaren gefasst.

Er fickte mich gleich richtig hart in meine Muschi. Dann wurde er langsamer. Nein nicht aufhören, es hätte doch nur noch eine paar Stöße bedurft. Er griff meine Hüfte und dann spürte ich ihn langsam im Anus. Ich atmete schneller. Verkrampfte. Dadurch wurde es noch schwerer in mich ein zu dringen. Ein harter Schlag auf den Po traf mich und vor Schmerz oder Ablenkung entspannte ich mich.

Noch eh ich es richtig begriff traf mich seine Härte völlig unerwartet auf der anderen Poseite. Dann spürte ich ihn in mir. Seine Zeigefinger wichste mich, seine Mittelfinger schob sich in meine Vagina. Er zog meinen Kopf an den Haaren nach oben. Und ich schrie er solle mich ficken. Ich brauchte es jetzt endlich.

Rhythmisch bewegte sich sein Glied in mir. Mein Schließmuskel krallte sich um seine Glied. Ich atmete und stöhnte nur noch vor Wonne. Die erste Welle ging durch den Bauch, die zweite mehr durch den Rücken. Ein ziehen an den Brustnippeln nahm ich verschwommen wahr.

Ich bewegte mich und trieb seinem Glied entgegen. Oh Gott ich fickte mich selbst. Erstand nur noch hinter mir und hielt mir seinen Luststab entgegen. Ich hörte sein Atmen. Es wurde heftiger und schneller. Dann spürte ich seine Finger an der Brust und wie er auf mir zusammen brach. Die Wärme in meinem Darm und sein pumpendes Glied.

Ich konnte seine und mein Gewicht nicht mehr stützen. Ich fiel nach vorne mit im in mir aufs Bett. Sein Gleid rammte mich noch mal. Dann lagen wir erschöpft aufeinander.

Ich war müde und sehr wohlig warm er zog mich zur Seite und wir küssten uns sehr innig. Er fingerte mich erneut und ich hatte noch einen Orgasmus, ehe er mir die Haken der Korsage löste und mir die Stiefel öffnete.

In der Dusche wichste ich ihn noch mal mit Seife ab und spielte verliebt mit seinen Eiern und seinem kleinen Brötchenhintern. „Jetzt brauche ich erst mal was zu essen“ sagte er grinsend. Nach dem Essen ging Bernhard ins Haus. Beate und ich räumten zusammen und ich fragte sie, ob es ihr denn nichts aus machen würde.

Sie lächelte. „Ich würde mich freuen, wenn du mir bei Bernhard etwas zur Hand gehst; oder hat es dir nicht gefallen!“ Ich schaute sie lächelnd an und wir legten uns noch in die Sonne. Fast wäre ich eingeschlafen. Da hörte ich Pauls Stimme. „Ganz schön erregender Anblick, so zwei schöne Damen.“

Von der Sonne noch geblendet, sah ich nur Beate, die wohl keine Scham kannte sondern ihre unbedeckte und gepiercte nackte Scham noch breitbeiniger spreizte, als sie sich auf der Liege aufrichtete. Paul kam dann auf mich zu und gab mir einen Kuß. „Dein neuer Bikini gefällt mir“ sagte er trocken. und zupfte an den kleinen Stoffdreieck zwischen meinen Beinen.

„Ich denke die Damen haben nichts dagegen“ sagte er zu Beate gewannt und entledigte sich seiner Kleidung.

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