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Geiles Lehrerpaar Teil 1

Das Angebot war einfach zu verlockend, doppeltes Gehalt und ein Haus als Dienstwohnung.

lehrerpaar

Meine Frau und ich überlegten nicht lange und mit Ende des Schuljahres übersiedelten wir. Einen herrlichen Sommer lang verbummelten wir unsere Zeit mit Ausflügen und Besichtigungen. Das neue Schuljahr begann ganz gut, ich bekam eine neunte Klasse der Mädchenabteilung als Klassenvorstand und sonst nur Unterricht in der Oberstufe, auch meine Gattin hatte nur Abschlußlassen.

Es war ein warmer Frühlingstag, als ich in meine Klasse kam. Wir arbeiteten zuerst gemeinsam und dann hatten die jungen Damen eine knifflige Rechenaufgabe zu lösen. Ich saß an meinem Tisch und lies den Blick schweifen. Verdammt hübsche und fast erwachsene Dinger, nach dem Gesetz sind sie es ja, alle über 18, dachte ich mir und betrachtete Lilo, meine Lieblingsschülerin. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte kurz, arbeitete konzentriert weiter. Ihre Knie wedelten hin und her und da bemerkte ich, daß ihr Rock langsam nach oben rutschte. Ohh, la, la, nette Schenkel, wohlgerundet. Jetzt lagen schon die halben Oberschenkel frei und der Rocksaum glitt fast unmerklich weiter rauf. Zufall war das nicht, spätestens als Lilo mir einen verschmitzten Blick zuwarf, war ich mir sicher. Das Luder wollte mich anmachen. Na, mal sehen, wie weit sie geht. Der Rock wanderte nun schneller nach oben, die Beine hielt sie weiter geschlossen ,der Rocksaum glitt fast zu ihrem Nabel und es war nur zarte Haut zusehen.

Diese verflixten, zusammengepreßten Schenkel, nicht ein Härchen zu sehen. Plötzlich hob Lilo ihren Kopf von ihrem Buch lächelte mich an, fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und begann ihre Beine auseinander zu geben. Wahnsinn, schon konnte ich ihre kleine Pussy sehen. Haarlos, sanft gerundet, einfach süß. Lilo sah mich an, führte eine Hand an ihren Mund, leckte sinnlich an einem Finger und ihre Hand glitt nach unten. Über ihren Bauch und schon war sie an ihrer Muschi. Mit Zeig und Ringfinger teilte sie ihre Schamlippen und der Mittelfinger glitt an der Oberseite ihrer Muschi sanft auf und ab. Sie rieb an ihrem Kitzler!

Ich muß wohl sehr entgeistert ausgesehen haben, Lilo grinste mich an, und lies ihre Zunge im selben Takt wie ihren Mittelfinger an ihren Lippen spielen. Ihre zweite Hand glitt zwischen ihre Schenkel und mit den Fingern beider Hände zog sie ihre Pussylippen weit auseinander. Rosig, feucht glänzendes Fleisch, zum Anbeißen! Lilo verzog ihr Gesicht zu einem breiten Lächeln und streifte den Rock wieder über ihre Schenkel.

Ich habe eine Frage, meinte sie, stand auf und kam mit ihrem Buch zu meinem Tisch. Wie soll ich das verstehen? Sie legte ihr Buch ab und zeigte mit dem Mittelfinger auf eine Formel. Ich konnte ihren Duft riechen und der Finger hinterließ eine feuchte Spur auf dem Papier. Wow, so ein Luder. Ich erklärte es ihr und bald war die Stunde zu Ende.

Ich mußte etwas unternehmen, das Ganze könnte aus dem Ruder laufen. Einen Tag lies ich mir die Sache durch den Kopf gehen, ein Gespräch mit ihrer Mutter wäre wohl das richtige, diese sollte ihre Tochter wohl unter Kontrolle halten können. Die Telefonnummer fand ich im Schülerbogen und es meldete sich eine angenehme Stimme. Nach einer kurzen Vorstellung als Klassenlehrer, bat ich sie um einen Termin und wir verabredeten uns für den folgenden Nachmittag bei ihr. Die Adresse war ein nettes Haus und als ich klingelte öffnete mir eine adrette, sehr gepflegte Frau um die 40. Wir stellten uns vor, Lilos Mutter hieß Sandra, und ich wurde ins Wohnzimmer gebeten.

Sandra nahm mir gegenüber Platz und fragte, was den vorgefallen sei. Etwas verlegen erzählte ich ihr, daß ihre Tochter wohl ganz schön in der Pubertät stecken mußte und sie versucht hat, mich mit ihrer Offenzügigkeit zu reizen versucht hat. „Nun, junge Mädchen wollen halt wissen, ob sie auf Männer wirken!“ Ich konnte nur beipflichten und meinte „Das wäre ja nicht so schlimm, aber bei Lilo war es doch sehr heftig!“

„So, wenn ich mit ihr reden soll, dann müssen sie mir schon sagen was vorgefallen ist!“Sandra lächelte mich an. „Na gut. Irgendwie begann ich die Situation zu genießen.“ Und ich begann ihr die pikante Geschichte zu erzählen. Als ich ihr berichtete, daß sich ihre Tochter den Kitzler gerieben hat, lächelte sie, entschuldigte sich und verschwand durch die Türe.

Als sie wieder hereinkam, blieb sie an der Türe stehen. „Ich hab mir schon gedacht, daß Lilo ein Luder ist, aber so arg?“ meinte sie. „Einfach ihre Muschi herzuzeigen und damit zu spielen, sie hat sie ja nicht alle!“ Ich konnte sie in Ruhe ansehen. Schlank und gepflegt, Sandra trug eine weiße Bluse, die auch gut gefüllt wirkte und einen grauen Rock, der ein wenig um ihre Schenkel spannte. Langsam ging sie zur Bar im Eck. „Ich brauch jetzt was zur Stärkung! Darf ich ihnen auch etwas einschenken?“ Ich nahm meinen Whisky entgegen, Sandra trat an die große gläserne Terassentüre und hob ihr Glas. „Auf die Lösung des Problems!“ Wir tranken, hervorragender Stoff.Sandra sah hinaus in den Garten und begann zu erzählen:

„Wissen sie, ich habe Sandra schon früh aufgeklärt und hatte auch nie irgendwelche Verbote ausgesprochen. Im Gegenteil, wenn wir hier im Pool baden oder sonnen, waren wir immer nackt. Auch wenn Besuch kam, ging es sehr freizügig zu, anscheinend zu freizügig. Wie soll ich das jetzt wieder gutmachen?“ Sie drehte sich zu mir um, ihre Brüste hoben und senkten sich unter ihrem etwas schnelleren Atem und ihre Nippel schienen leicht geschwollen. „Wenn ich bemerkte, daß sie es sich selbst macht habe ich sie nie gestört und als ich sie einmal mit meinem Vibi erwischt habe, hab ich ihr einen eigenen geschenkt!“

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. „Sie haben was?“ entfuhr es mir. „Ja, ein Fehler, aber ich hab ihr einen ganz kleinen Vibrator geschenkt und ihr erklärt, wie er zu gebrauchen ist!“ „Na, dann wundert mich nichts mehr!“ Wie meinen sie das?“ Sie kam auf mich zu und beugte sich zu mir. Ihre Bluse stand weiter offen als vorher und ihre vollen Brüste präsentierten sich mir. „Na ja, das Lilo so freizügig ist und mit ihren Reizen nicht geizt!“

Auf einmal hörten wir Stimmen aus dem Garten und Sandra trat wieder an die Glasscheibe. „Oh“ überrascht schlug sie eine Hand vor den Mund, „das gibt’s doch nicht!“ Ich trat hinter sie und sah hinaus. Wahnsinn, der Anblick! Lilo kniete völlig nackt am Rand des Pools und hatte den steifen Schwanz eines ca. 50 jährigen Mannes im Mund!“ Hingebungsvoll blies sie ihn und spielte an seinem Schaft, während der Mann seine Hände auf ihrem Kopf liegen hatte. „Das ist Toni unser Nachbar und anscheinend nicht das erste Mal, so wie das Luder sich anstellt!“ Mir wurde ganz heiß von dem Anblick, meine Schülerin ganz nackt an einem Schwanz spielend und neben mir ihre Mutter. „Ist ja schlimmer als wir angenommen haben.“ Seufzend ließ sich Sandra zurücksinken und drückte ihre Hüfte etwas an meinen inzwischen steifen Schwanz. Ganz zart rieb sie daran und als sich Lilo zwischen ihren Beinen zu streicheln begann, war es um sie geschehen.

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