Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , , , ,

Winterfick – die Rache

Am nächsten Abend wartete ich vergeblich auf meinen Sohn, der mir wieder meine Fotze lecken und zum Orgasmus bringen sollte. Ich hatte wieder meine Nylons, Büstenhebe und Hihgheels angezogen um ihn wieder zum lecken zu verführen.

Erst gegen 11.oo Uhr abends wurde die Wohnungstür aufgeschlossen. Mit fast schon überlaufender Fotze trippelte ich auf meine Stöckelsschuhen zum Eingang.

Eine Hand drückte mir auf den Mund die andere packt meinen rechten Arm um dreht ihn auf den Rücken und du wirst in die Wohnung geschoben und gegen die Wand gedrückt. Nachdem dir dein Angreifer einen Knebel in den Mund gedrückt hat schnappt er sich meinen anderen Arm, dreht ihn auch auf den Rücken und schon umschließen Kabelbinder eng meine Handgelenke.

Während mein Sohn Carsten mir eine Augenbinde anlegt höre ich wie die Wohnungstür zu gedrückt wird, er ist also nicht alleine.

Ich frage dich wie viele es wohl sind und was sie von dir wollen. Die zweite Frage beantwortet sich von alleine als der Mann hinter mir von beiden Seiten meine Titten greift und fest zudrückt, dann meine schon harten Nippel fest kneift. Ich stöhne dabei auf was aber durch den Knebel fast verstummt.

Noch während der eine meine Titten knetet macht sich ein anderer an seinem Gürtel zu schaffen, er öffnet ihn und zieht seine Hose runter. Grob greift er mir an die Fotze. „Das macht dich wohl geil, du bist ja schon ganz nass“ und schiebt mir unsanft 2 Finger zwischen die Schamlippen. Der andere lässt meine Titten los und schiebt mich durch die Wohnung. Ich spüre dass ich gegen etwas gestoßen und mit dem Oberkörper nach unten gedrückt werde. Es fühlt sich an als ob ich auf einer Tischplatte liegst.

 

Meine Titten drücken auf die kalte Platte. Mir werden die meine Beine auseinander gedrückt. Dann werden sie mit Kabelbindern rechts und links an den Tischbeinen fixiert. Auch meine Hände werden befreit und dann vor mir ebenfalls rechts und links an den anderen Tischbeinen fixiert.

Mein Arsch streckt sich nach oben und durch die gespreizten Beine sind meine Fotze und mein Arschloch gut zugänglich, auf der anderen Seite des Tisches hängt mein Kopf über die Kante hinaus und somit ist auch mein Mund gut zugänglich.

Der Knebel in meiner Mundfotze wird entfernt und spüre direkt etwas Warmes an meinen Lippen. Weil ich nicht sofort meinen Mund öffne zieht mir jemand, der hinter mir steht, an meinen langen Haaren den Kopf in den Nacken. Als sich dadurch mein Mund öffnet drückt sich ein Schwanz fordernd durch meine Lippen, immer tiefer in meinen Hals.

Es ist nicht der Schwanz meines Sohnes, er ist dünner aber auch um einiges länger. „Schluck meinen Schwanz du geile Sau“ es ist die Stimme eines jüngeren Mannes.

Jetzt spüre ich etwas an meiner Fotze, meine Schamlippen teilen sich und ein weiterer Schwanz dringt in mich ein, erst langsam bewegt er sich in meinem Fickloch bis er mich dann erbarmungslos und hart fickt. Am liebsten würde ich laut stöhnen aber durch den Schwanz der mein Maul fickt wird mein Stöhnen unterdrückt. Nach einem kurzen aber heftigen Fick wird der Schwanz aus meiner Fotze gezogen und spritzt dir seine volle Ladung auf den Arsch. Ohne Pause wird mir schon wieder ein Schwanz in die Fotze gedrückt und das ficken geht weiter. Kurz darauf durchfährt mich ein starker Orgasmus, ich spüre wie mein Fotzensaft an den Oberschenkelnherunterläuft.
Der Mann der mich die ganze Zeit in den Mund fickt zieht seinen Schwanz heraus und spritzt mir ins Gesicht.
Während du noch hart in die Fotze gefickt wirst höre ich wie ein Stuhl gerückt wird.

Der Schwanz wird aus meinem Fickloch gezogen und dann spüre ich wie das heiße Sperma seitlich gegen mein Gesicht spritzt.

Ich liege auf dem Tisch und versuchst wieder zum atmen zu kommen. Dann hörst ich die Stimme von meinem Sohn „Na Hurenmama alles klar bei dir? Darf ich vorstellen, Thomas hat dich in den Mund gefickt, und ich war der erste in deiner Fotze.“ Eine andere Stimme fragte „dürfen wir nochmal oder verträgt sie nichts mehr?“ Mein Sohn antwortete darauf nur „solange sie nicht sagt das sie genug hat geht es weiter“,

Meine Hände werden von den Stuhlbeinen befreit und direkt wieder auf meinem Rücken fixiert. Dann werden meine Beine gelöst und ich werde an den Schultern hochgezogen. Auf wackeligen Beinen werde ich durch die Wohnung geführt. Ich werde von beiden Seiten gepackt und hochgehoben. Ich liege wieder auf einer kalten Tischplatte, allerdings scheint diese größer zu sein, es ist wohl der Esstisch im Wohnzimmer. Meine Fesseln werden gelöst und ich werde umgedreht.

Eine flinke Zunge fängt an mich zu lecken, gleichzeitig setzt sich jemand auf mein Gesicht und drückt seine Eier in meinen Mund. Dein Kitzler ist schon sehr gereizt und ich spüre wie während des Leckens ein Dildo in meine Fotze eingeführt wird.

Ich sauge kräftig an den Eiern die auf meinen Mund gedrückt werden, der Mann auf meinem Gesicht rückt hin und her und meine Zunge leckt ihn vom Schwanz über die Eier bis zum Arschloch. Immer heftiger rutscht er über mein Gesicht und fickt sich an meiner Zunge.

Als ich heftig komme, wird mir ein Finger ins Arschloch geschoben, da es erst unangenehm ist versuche ich weg zu ziehen aber der Mann über meinem Gesicht setzt sich dabei fest mit seinem Arsch auf meinen Mund und ich komme nicht weg.

So langsam wie mir mit dem Finger in den Arsch gefickt wirst fängt es an mir zu gefallen und ich genieße dieses neue Gefühl von Finger im Arsch, Dildo in der Möse und Zunge am Kitzler bis ich einen Orgasmus hatte wie noch nie zuvor. Meinen Körper durchfährt ein Orgasmus der nicht enden will. Als ich langsam wieder klar werde und die Augen öffne sehe ich meinen Sohn mit seinem Schulfreund, die mir zwischen meinen weit ausgebreiteten Beinen mit den Nylons und Geilheit in den Augen betrachten.

Carsten, mein Sohn sagt mir: „Das ist die Strafe, weil du mich gestern nicht hast ficken lassen. Wer sich in solch aufreizender Lingerie und geöffneter Fotze seinem Sohn zeigt, muss sich auch ficken lassen und seinen Sohn nicht mit seinem Steifen in der Wohnung stehen lassen. Ab sofort lässt du dich in dieser Aufmachung, d.h. mit Nylons, Büstenhebe, Strapse usw. täglich als meine Sklavin in allen 3 Löchern ficken, egal von wie vielen Personen, ist das klar?“

Was blieb mir übrig? Die Schuld war ja eindeutig bei mir. Ich hatte zu hoch gepokert am 1. Abend. Ab sofort musste ich ihm, jedes Mal wenn die Wohnungtür aufging auf die Knie und ihm (und auch seinen Besuchern) mit meinem Blasmaul befriedigen, bis das Sperma tief in meinem Hals spritzte. Dann wurde ich von allen Personen, die mein Sohn mit in unser Haus brachte gefesselt und in allen Löchern bis zur Ohnmacht durchgefickt .

Aber mit der Zeit fand ich riesigen Gefallen daran. Wozu hat man denn Söhne? Seitdem bin ich die Sklavenmama meines Sohnes und allzeit bereit. Eine herrliche Zeit hatte angefangen.

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