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Fräulein Professors anale Entjungferung

Prof. Dr. Helga Bergmann stand im Badezimmer des ehelichen Hauses und betrachtete sich mit Grauen im Spiegel. Was ihr Grauen einflößte, war nicht ihr hübsches, von roten Locken umrahmtes Gesicht, dem man ihre 45 Jahre kaum ansah, auch wenn sie in letzter Zeit sicher weniger geschlafen hatte, als ihr gut tat.

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Nein, es graute sie vor der Frau hinter der Fassade, zu der sie durch ihren jugendlichen Lover geworden war. Die selbst- und karrierebewusste, von vielen bewunderte Hochschullehrerin, die seit mehr als 20 Jahren – wie man zu sagen pflegt – glücklich verheiratet war, war einem jungen Studenten, der nicht älter war als ihr eigener Sohn, sexuell verfallen und ihm hörig geworden. Nie hätte sie dies für möglich gehalten – wenn man ihr eine solche Geschichte erzählt hätte, hätte sie geglaubt, dass so etwas nur der Machophantasie von Männern entspringen könnte, die sich an der Vorstellung aufgeilten, eine Frau zu unterwerfen und zum Objekt ihrer geilen Phantasien zu machen…

Aber nun hatte sie einen weiteren Schritt in den Abgrund ihrer eigenen sexuellen Unterwerfung getan, hatte ein weiteres Tabu gebrochen. Ihre Gedanken wanderten zurück an die Ereignisse vor drei Tagen in ihrem Büro, und sogleich wurde sie zu ihrem eigenen Erschrecken wieder feucht, als sie an das dachte, was da vor drei Tagen in ihrem Büro in der Uni passiert war…

Nachdem Stefan sie schon zu ihrem ersten Orgasmus gefickt hatte, hatte er ihre verkündet, was er als nächstes mit ihr vorhatte: „Ich will deinen geilen Arsch, Helga,“ hatte er gesagt.

„Aber…du bist viel zu groß…und….ich habe noch nie….“, hatte sie erschrocken reagiert.

„Ich weiß, du hast mir ja gesagt, dass dein Mann das noch nie gemacht hat mir dir. Wie lange bist du verheiratet? Mehr als 20 Jahre, oder? Ist das nicht geil, wenn du nach 20 Jahren Ehe jetzt noch einmal entjungfert wirst? Aber, damit wir uns richtig verstehen, du musst mich schon darum bitten, dass ich dir den Gefallen tue, deinen Arsch zu entjungfern.“

Dann hatte Stefan seinen Finger aus ihrer Rosette gezogen, während sein Prügel immer noch in ihrer Möse steckte. Mit beiden Händen hatte er begonnen, ihre pralle Pobacken zu kneten. „Los, Helga, meine geile Professorin, bitte mich, dich in deinen Arsch zu ficken!“

Sie war zuerst nicht in der Lage gewesen, ihm zu antworten. Was hätte sie ihm sagen sollen? Nie zuvor hatte sie Analsex mit ihrem Mann gehabt, und die Vorstellung, dass sie in ihrem Rektum einen derartig überdimensionierten Schwanz aufnehmen sollte, machte ihr Angst. Aber sie wusste, dass Stefan sie nicht ohne Antwort davonkommen lassen würde, und ihr war völlig klar, welche Antwort sie geben würde. Ja, sie würde ihn bitten, sie in ihren Arsch zu ficken, das war so unvermeidlich wie das Amen in der Kirche.

Und so geschah es. Nach ihrem kurzen Zögern verlieh Stefan seiner Aufforderung noch einmal Nachdruck, indem er ihr kurzerhand drohte: „Helga, du weißt doch, was passiert, wenn du dich nicht an unsere Spielregeln hältst. Dann siehst du mich nicht wieder, und dann musst du dir deine geile Ehemöse wieder allein von deinem Mann stopfen lassen. Aber ich glaub’ eigentlich nicht, dass du das wirklich willst. Du hast mir doch selbst gesagt, dass er es dir nicht halb so gut besorgen kann wie ich. Hast du das nicht gesagt?“

„Ja,“ antwortete die Professorin mit tonloser Stimme, „es ist wahr. Warum quälst du mich so damit? Reicht es dir nicht, dass ich ihn verraten habe? Musst du ihn unbedingt …“ – „Na also,“, unterbrach Stefan sie, „dann mach schon, meine geile Professorin, du weißt doch, dass du mich darum bitten wirst. Bitte mich schön freundlich, komm, sag es schon: ‚Bitte, Stefan, bitte fick meinen Arsch.’ Als sie immer noch mit sich kämpfte, fügte er hinzu: „Na los, Helga, sag es jetzt sofort, oder du siehst mich und meinen Schwanz nie wieder.“

Oh, er wusste genau, wie es in ihr aussah. Sie musste ihm gehorchen, so wie er es ihr angekündigt hatte. Sie verwandte genau dieselben Worte, die er von ihr verlangt hatte: „Bitte, Stefan,“ flüsterte sie kaum hörbar, „ bitte fick meinen Arsch.“ Und sie setzte hinzu: „Ich kann nicht anders, du bist ein so gemeiner Schuft, aber ich kann nicht anders. Verdammt noch mal, ich kann mich doch nicht gegen meine Lust auf dich wehren. Und du weißt, dass du deshalb alles mit mir machen kannst. Also schieb mir schon deinen Schwanz in den Arsch und raube mir auch die letzte Würde. Aber… bitte, sei vorsichtig. Tu mir bitte nicht mehr weh als nötig. Du bist so groß!“

Mit dem Oberkörper auf ihrem Schreibtisch liegend reckte sie ihren Arsch hoch und schloss die Augen in Erwartung des Schmerzes, der unvermeidlich kommen würde. Aber zu ihrer Überraschung spürte sie plötzlich etwas Weiches, Feuchtes an ihrem hinteren Loch. Stefan hatte gehört, was er von ihr hatte hören wollen: Sie hatte sich ihm unterworfen und ihn gebeten, sie in ihrem letzten noch jungfräulichen Loch zu deflorieren, und er hatte nun keineswegs vor, ihr dabei mehr als nötig Schmerz zuzufügen. Im Gegenteil: er wusste, wenn er sie stattdessen in neue Dimensionen der Lust ficken würde, würde sie ihm umso mehr hörig sein.

So änderte er von einem auf den anderen Augenblick sein Verhalten: Seine Zunge leckte sanft das kleine rosafarbene Poloch, und augenblicklich fühlte er, wie Helga am ganzen Körper zu zittern begann. Das ermunterte ihn, seine Zunge jetzt neckend um ihr hinteres Loch in kleinen Bewegungen kreisen zu lassen. Als Helga ihr Loch seiner Zunge entgegendrückte, zog er sie zurück und stieß sie dann wieder neckend vor. Dann leckte er mit der Zunge über ihre Pobacken bis an ihre Hüften, bevor er sie wieder über erst eine Pobacke, dann über die andere hinuntergleiten ließ.

Und es passierte, womit er gerechnet hatte: „Oh, bitte,“ wimmerte Helga, als sie spürte, wie Stefan sie erneut zu lecken begann. Dieses Mal begann seine Zunge oben an ihrer Poritze und bewegte sich langsam hinunter, immer näher und näher auf das Loch zu, das gleich defloriert werden würde.

Seine Zunge rutschte zwischen ihren Pobacken die Spalte hinunter, dabei eine Speichelspur hinterlassend, und berührte endlich wieder das winzige rosafarbene Loch.

„Ohhhhh!!!!!” stöhnte die geile reife Frau und drückte ihren Arsch hoch, seiner Zunge entgegen.

Stefan machte seine Zunge steif und presste sie in ihr Loch.

„Oh Gooootttt!!!“ Helga schrie auf und ihr ganzer Körper begann jetzt, sich in Zuckungen zu bewegen.

Sie fühlte, wie seine Zunge ihren Schließmuskel aufdrückte und in ihr Körperinneres eindrang.

„Ja. ja, jaaaaaaaaaaaa!“ wimmerte sie, als Stefans Zunge begann, sich in ihrem sich langsam weitenden hinteren Loch vor und zurück zu bewegen.

Speichel begann von Stefans Kinn zu tropfen, seine Zunge stieß nun vor und zurück in das noch jungfräuliche Loch der Frau, die doch schon so lange verheiratet war. Er vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Pobacken. Ihr weiches Fleisch streichelte sein raues Kinn. Stundenlang hätte er so Helgas Arsch lecken können, so sehr geilte es ihn auf, dass sie ihren Widerstand aufgegeben hatte und nun sehnsüchtig darauf wartete, genommen zu werden. Als er seine Zunge aus ihrem gierigen Loch herauszog, machte dieses ein kleines ploppendes Geräusch und schnappte zu.

Und Helga fühlte sich auf einmal leer. Ihr Loch pulsierte, als ob es ein eigenes Leben führte, als ob es etwas brauchte, um bis an die Grenze gedehnt zu werden: den Schwanz ihres jugendlichen Gebieters.

Stefan richtete sich auf und sah hinunter auf den prachtvollen prallen Arsch der reifen Frau, die 25 Jahre älter war als er. Jetzt war es so weit: Er hatte sie so geil, dass sie die Entjungferung ihres letzten Lochs kaum erwarten konnte. Seine Hände zitterten fast vor Erregung, als er erneut ihre Arschbacken auseinander zog. Er brachte seine gewaltige Erektion zwischen ihre Backen und verhielt für einen Moment am oberen Ende ihrer Arschspalte. Langsam ließ er seinen Schwanz hinuntergleiten, durch den Speichel, den er zurückgelassen hatte. Zusammen mit ihrem Mösensaft würde er die nötige Schmiere liefern. Er griff mit einer Hand an ihre Möse und verrieb reichlich Mösensaft auf seinem Schwanz.

Dann berührte Stefan mit seiner Eichel das rosige Loch, und beide stöhnten auf. Helga war fast verrückt vor Lust und Gier. Sie musste seinen Schwanz jetzt in sich spüren. Verzweifelt stieß sie ihre Hüften vor und zurück.

Stefan zog sich neckend zurück, noch geiler wollte er sie haben.

„Oh bitte, nimm mich, nimm meinen Arsch, ich halt es nicht mehr aus“, wimmerte Helga. Stefan ließ seine Eichel wieder ihr Loch berühren und zog ihre Backen noch weiter auseinander. Er setzte die enorm dicke Eichel an ihrem Anus an und stieß langsam vor, wobei er nach und nach den Druck erhöhte. Helgas angespannter Schließmuskel widerstand sekundenlang dem Druck des Eindringlings, bevor er sich zu entspannen begann.

„Ahhhhhhhhhhhhh!!!“ wimmerte Helga, als die unglaublich große Eichel, die so viel dicker war als die ihres Mannes, ihr hinteres Loch öffnete. „Entspann dich,“ flüsterte Stefan. Helga hielt ihren Atem an und biss sich auf ihre Lippen, um den Schmerz zu bekämpfen. Noch ein Stoß Stefans, dem sie mit einem Gegenstoß ihrer Hüfte begegnete, und die dickste Stelle der Eichel war drin. Luft entwich aus ihrer Lunge. Die gedehnten Muskeln ihrer Analpforte zogen sich hinter der Verdickung der Eichel zusammen und hielten sie fest.

“Ja, Helga,” stöhnte Stefan, “jetzt ist es so weit, jetzt bin ich drin, jetzt wird gleich dein geiler Arsch gefickt!” Er begann zu stoßen, langsam erst und vorsichtig. Zentimeter für Zentimeter drang er weiter in sie hinein. Zwischendurch hielt er immer wieder ein, damit sie sich erholen konnte, und um ihrem Darmkanal Gelegenheit zu geben, sich an den ihn ausfüllenden Eroberer anzupassen.

Nach vielleicht fünf Minuten war Stefan so tief in sie eingedrungen, dass seine prallen Eier ihre tropfnasse Möse berührten. Er hörte mit den Bewegungen auf und wartete, bis Helga sich an die Länge und Dicke seines gewaltigen Lustbolzens gewöhnt hatte.

Still war es jetzt im Büro, man hörte für einen Moment nichts außer dem heftigen Atmen des jungen Studenten und seiner Professorin. Stefan wartete. Es erschien Helga wie eine Ewigkeit, bevor er sich wieder zu bewegen begann.

Plötzlich brach es aus ihr heraus: „Fick mich! Fick mich doch! Fick meinen Arsch!!! FICK ZU!!!“

Stefan lächelte, aber das konnte sie nicht sehen. Das war der Moment, auf den er gewartet hatte. Er hatte gewusst, dass er die geile Professorin soweit bringen würde, dass sie ihn tatsächlich anflehen würde, ihren Arsch zu ficken. Er begann, seine Hüften schneller zu bewegen. Jetzt brauchte er nicht länger so sehr vorsichtig und sanft zu sein. Er zog seine Hüften zurück und stieß dann mit einem Grunzen vor, wobei er mit einem Stoß fast die ganze Länge seiner Erektion in ihr hinteres Loch versenkte.

“AAAAAAAHHHHHHHH!” Helga schrie laut auf. Es war aber weniger ein Schmerzschrei als ein Schrei unglaublicher Lust. Das Gefühl, so gedehnt zu werden, war ungeheuerlich. Er zog sich zurück und stieß dann wieder vor, dieses Mal noch tiefer in sie hinein. Dennoch schmerzte es schon weniger. Der Schmerz begann tatsächlich nachzulassen, er wurde verdrängt und überlagert von jenem Gefühl der Wärme, wie es nur ein Schwanz im Unterleib einer Frau auslösen konnte. Sie konnte jeden Zentimeter seines harten Schaftes fühlen, wie er die empfindlichen Nervenenden in ihrem Rektum berührte. Das Gefühl des Ausgefülltseins war unglaublich intensiv.

Und Stefan stieß jetzt allmählich immer schneller und heftiger in den Arsch der Professorin. Bei jedem Stoß hörte man, wie die schweißnassen Körper aneinander klatschten.

Nun hielt Stefan sie mit beiden Händen an den Hüften fest und stieß mit langen Stößen in sie hinein.

Ja, Stefan steigerte sich in einen geilen Rausch, während er jetzt mit machtvollen Stößen seinen jungen Schwanz in den Arsch der so viel älteren Frau stieß. Im Grunde hatte er die ganzen letzten Wochen in einem wahrhaften Rausch gelebt, seitdem ihm klar war, dass die Professorin ihm tatsächlich hörig war, dass sie alles, aber auch alles tun würde, um weiter mit ihm Sex zu haben. Nie hätte er in seinen kühnsten Träumen diese Entwicklung vorausgeahnt, als er damals beschlossen hatte, sie zu verführen, um sich für ihre ungerechte Behandlung zu rächen.

Wie viele seiner Kommilitonen wären jetzt wohl liebend gerne an seiner Stelle! Oftmals fielen unter Studenten Bemerkungen über die Bergmann wie etwa: „Hat eine geile Figur für ihr Alter!“ Oder: „Wie die wohl im Bett ist? Rothaarige sollen ja besonders scharf sein.“ Oder, besonders, wenn sie mal wieder im Seminar eine ihrer gefürchteten Bemerkungen über mangelnde Leistungsfähigkeit ihrer Studenten gemacht hatte: „Die müsste man mal so richtig durchbumsen!“ Aber für alle anderen waren das die üblichen Phantasievorstellungen geblieben, wie sie oftmals Studenten oder auch Schüler haben, wenn ihre Lehrerin eine attraktive und gleichzeitig unerreichbar scheinende Frau ist. Und nun war diese Frau, die mit Sicherheit das Objekt vieler studentischer Wichsphantasien war, tatsächlich wie Wachs in seinen Händen, hatte sich ihm völlig unterworfen und ließ sich von ihm dominieren, als gäbe es ihre Ehe nicht, als gäbe es kein Morgen. Er wusste nicht, was ihn jetzt in dieser Situation eigentlich geiler machte: das Bewusstsein, dass er, der junge Student, tatsächlich eine Hochschullehrerin in den Arsch fickte, und dies in ihrem eigenen Büro in der Uni? Oder die Tatsache, dass er eine reife Frau, eine Ehefrau und Mutter, in ihrem letzten verbliebenen Loch entjungfert hatte? Dass er in ein Loch stieß, das in all den Ehejahren selbst für ihren Mann tabu geblieben und seine Jungfräulichkeit bewahrt hatte?

Wie auch immer: diese Frau, die schöne, aber unnahbare, gefürchtete Prof. Bergmann, auf die so viele Studenten am Fachbereich heimlich scharf waren, reckte jetzt ihren prallen, bis eben noch jungfräulichen Arsch hoch und nahm gierig seine machtvollen Stöße auf!

Stefan nahm seine Hände von ihren Hüften und umfasste von hinten ihre baumelnden Titten, begann sie lüstern durchzukneten und zu walken, rollte die harten, weit vorstehenden Nippel zwischen den Fingern, während er weiter in den Arsch der Professorin hineinstieß. Bei jedem Stoß klatschten seine prallen Eier gegen ihre Oberschenkel.

Er konnte nun nicht mehr an sich halten, es brach aus ihm heraus: „So, Helga, jetzt wirst du in den Arsch gefickt! Das ist so geil, deinen prallen Arsch zu ficken. Deinen jungfräulichen Arsch! Der gehört jetzt auch mir! Ha, was würde wohl dein Mann dazu sagen, dass ein Studi seine Frau entjungfert hat!“

Stefans Worte und die Erwähnung ihres Mannes schreckten Helga nun nicht mehr, im Gegenteil, sie steigerten ihre Geilheit ins Unermessliche. Es war noch nicht lange her, dass ihre Möse von Stefan gefickt worden war, und sie stand immer noch in Flammen. Ihre überhitzte Vagina und der harte Schwanz in ihrem Rektum reichten aus, um sie wieder an den Rand eines Orgasmus zu bringen. Ihr gelang es, einen Arm zwischen ihren Körper und den Schreibtisch zu schieben und mit ihrer Hand nach unten an ihre Möse zu langen. Sie stieß einen Finger in ihre nun zwar leere, aber immer noch nasse und offene Spalte. Mit dem Daumen rieb sie ihren Kitzler und presste ihn hart gegen den Finger, der ihre Möse masturbierte.

So gefingert und in den Arsch gefickt, überfiel sie der heftigste Orgasmus, den sie jemals erlebt hatte. Er kam über sie wie eine jener gewaltigen Wellen, die sich urplötzlich im Meer aufbauen und stolze Schiffe in den Untergang reißen, und ähnlich spülte diese orgiastische Welle den letzten Rest an Stolz und Selbstachtung fort, der ihr noch geblieben war. Dieses Mal konnte sie es nicht zurückhalten: sie schrie laut auf, denn es war unmöglich, den extremen Strom der Leidenschaft, der durch ihren Körper floss, zu ersticken und zurückzuhalten. Sie konnte sich selbst hören, wie sie laut brüllte und ihrem jungen Lover zuschrie:

„Fick mich! Fick mich! Stoß zu! JAAAAAAAAAA! Fick meinen ARSCH!!!”

Sie war sich fast sicher, dass ihre Assistentin im Büro nebenan sie hören musste, und natürlich würde sie erraten, was da in ihrem Büro vor sich ging. Ihr Geschrei ließ auf jeden Fall an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Was würde sie von ihr denken? Ob sie auch erahnte, dass ihre Vorgesetzte gerade eben von einem 20jährigen Studenten in ihrem letzten Loch entjungfert worden war?

Durch Helgas geiles Geschrei war es auch bei Stefan so weit. Er ließ ihre Titten los und fasste noch einmal ihre breiten Hüften, um seine Ladung in ihren Darm abzuschießen.

„So, Helga,“ keuchte er, „jetzt ist es soweit, ich komme in deinen geilen Arsch!“

Neuerlich wurde sie von einem Orgasmus erfasst, der fast noch stärker war als der vorangegangene.

„Ja, ja, ja, komm…. komm in meinen Arsch!!!“ schrie es aus ihr heraus. Noch zwei, drei Stöße hämmerte er in ihren Arsch, und dann schoss sein Saft in sie hinein, der Strom heißen Spermas ergoss sich in Helgas Darm, die zum ersten Mal erlebte, wie männlicher Saft in die Tiefen ihres Darmes schoss.

Sie konnte fühlen, wie ihr Rektum pulsierte und Stefans langen Schaft molk. Jede ihrer pulsierenden Bewegungen brachte auch seinen Schaft erneut zum Pulsieren. Ja, sie fühlte es, sie konnte tatsächlich spüren, wie sich der heiße Samen in Riesenschüben in ihren Darmkanal ergoss. Nie hätte sie geglaubt, dass dies möglich wäre. Es war, als ob Balsam in sie hineingepumpt würde. Sie rang nach Atem, bis ihr Orgasmus allmählich ausklang.

Stefan ließ sich nach vorne fallen, auf die sich immer noch im Orgasmus windende Professorin. Jede Kontraktion ihrer Arschmuskeln molk noch ein bisschen mehr Sperma aus seinem Schwanz in ihr Loch. Stefan stöhnte, als der letzte Tropfen Sperma in ihr schon überflutendes Loch gepumpt wurde.

Helga lag am Rande der Ohnmacht unter ihrem jungen Eroberer, der sie soeben in neue, in grandiose Höhen der Lust gefickt hatte, die sie in ihren wildesten Träumen nicht erahnt hätte. Und Stefan, dessen Schwanz nur langsam an Härte verlierend immer noch in Helgas Arsch steckte, musste gerade in diesem Moment daran denken, wie eben diese Frau, die sich nun von ihm so willig dominieren ließ, ihn noch vor wenigen Wochen so arrogant in ihrem Seminar fertig gemacht hatte. Helga aber musste, als sie allmählich wieder zu sich kam, mit Schrecken daran denken, wer vielleicht alles ihr geiles Geschrei gehört haben könnte. Sie stieß ein Stoßgebet aus: Lieber Gott, mach, dass mich niemand gehört hat!

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Daran dachte sie, als sie so vorm Spiegel ihres Badezimmers stand. Sie hatte zwei Stunden später ihre Assistentin auf dem Flur getroffen, und die hatte sich völlig normal verhalten. Entweder war sie nicht im Büro gewesen, als Helga Stefan angeschrieen hatte, ihren Arsch zu ficken, oder sie hatte sich nichts anmerken lassen, vielleicht aus weiblicher Solidarität oder aus welchem Grund auch immer…

Oh Gott, der Gedanke an die Geschehnisse in ihrem Büro hatte sie wieder so geil gemacht, dass sie sich unbedingt Erleichterung verschaffen musste. Sie lief aus dem Badezimmer hinüber ins Schlafzimmer und riss sich ihre Kleider vom Leib. Nackt warf sie sich aufs breite Ehebett. Letzte Nacht erst hatte sie hier mit ihrem Mann Sex gehabt. Er war am Morgen zu einer dreitägigen Geschäftsreise aufgebrochen und sie hatte in einer Mischung aus schlechtem Gewissen und Geilheit, von der sie seit Wochen beherrscht wurde, sich von ihm nehmen lassen. Schon nach kurzer Zeit hatte sie einen sehr heftigen Orgasmus gehabt, als sie sich mit geschlossenen Augen vorstellte, wie es wäre, jetzt Stefans so viel größeren Schwanz zu spüren. So weit war es mit ihr gekommen, dass sie beim Sex mit ihrem Mann nur an den jungen Studenten denken konnte, der sie so ganz anders befriedigte als der, mit dem sie so lange verheiratet war…

Stefan! Oh, wie sie sich nach ihm sehnte… Mit einer Hand begann sie, eine ihre vollen Brüste zu kneten. Die Fingerspitzen rollten den hart erigierten Nippel, kniffen ihn. Sie biss sich auf die Lippen. Ihre andere Hand schob sich zwischen ihre Schenkel. Sie war so nass! In kleinen Kreisen begann sie, ihre Möse zu reiben. Ihr Atem wurde schneller.

Sie schloss die Augen. Wie ein Film liefen die Ereignisse der letzten Wochen vor ihr ab uns steigerten ihre Erregung noch mehr: Wie alles angefangen hatte… wie Stefan sie um einen Termin gebeten hatte… wie sie ihren Blick nicht hatte abwenden können von der unübersehbaren Beule in seiner Jeans … wie Stefan ihr kühn die Hand auf ihr Knie gelegt hatte in ihrem Büro… wie sie sich hatte wehren wollen gegen die Hand, die sich ihren Schenkel hoch schob, aber sich nicht wehren konnte, weil sie so erregt war … wie seine Finger dann ihre Nässe erforscht hatten …wie ihr der Atem gestockt war, als sie zum ersten Mal sein gewaltiges Glied gesehen hatte, dass so viel größer und stärker war als das ihres Mannes… und wie Stefan auf den Anblick ihres roten Busches abgefahren war und sie in den 7. Himmel geleckt hatte…

Weit hatte Helga jetzt ihre Beine gespreizt und rieb ihre Möse immer heftiger, während der Film der vergangenen Wochen weiter vor ihrem Auge ablief. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete immer heftiger, als sie sich vorstellte, wie Stefans Schwanz das erste Mal in ihre Möse eingedrungen und sie so ausgefüllt hatte, wie noch nie ein Schwanz zuvor. Weiter rieb sie ihre Möse in kleinen Kreisen, und ihre schweren Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben, wurden weiter von ihr massiert. Ihr Körper wurde von Spasmen geschüttelt, als sie sich daran erinnerte, wie sie zum ersten Mal in ihrem Leben erfahren hatte, was es heißt, richtig durchgefickt zu werden.

Ja, Stefan hatte sie im wahrsten Sinne des Wortes durchgefickt, hatte sie mit seinem göttlichen Schwanz in die Hörigkeit gefickt. Dabei hatte sie versucht, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien, hatte ihm einen Brief geschrieben, in dem sie die Affäre für beendet erklärt und sich jeden weiteren Kontakt verbeten hatte. Aber dann war er einfach in ihrem Haus aufgetaucht und hatte sie erneut verführt oder vielmehr ihr gezeigt, dass er sie dominierte, dass sie ihm hörig war. Oh, wie er sie erst gegen die Wand gedrückt hatte und genau wusste, dass sie vergeblich gegen ihre wachsende Erregung an kämpfte… wie er ihr die Bluse aufgerissen hatte und sie schon auslief vor Geilheit… wie sie sich ihm auf dem Esstisch präsentieren musste, nackt, den Arsch hochgereckt… wie er sie geschlagen hatte und der Schmerz immer mehr von Lust überlagert wurde… wie sie ihn um seinen Schwanz angefleht hatte, obwohl sie nicht verhütete, und wie er sie dann wie ein Hündin von hinten genommen und ihr sein Sperma hineingeschossen hatte. Und dann die Erniedrigung, die gleichzeitig ihre Lust in nie gekannte Dimensionen steigerte, als er sie in ihrem eigenen Ehebett nahm, als wolle er alle Spuren ihres Mannes aus ihr herausficken. Überall im Haus hatte er es mit ihr getrieben, und noch kurz bevor ihr Mann das Haus betrat, hatte sie es ihm mit dem Mund gemacht.

„Mmmmmmmmhhhhhhhhhh“…ein langgezogenes Wimmern kam aus Helgas Mund, während sie weiter ihre Brüste massierte und ihre Möse streichelte. Sie hob ihr Hüften an und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen, so dass ihre Hand ihre geschwollene Klitoris finden konnte.

Nach jenem Tag war ihr klar gewesen, dass sie ihm endgültig gehörte. Oh, er hatte sie schmoren lassen, bis er dann wieder in der Uni auftauchte und sie im leeren Hörsaal erneut nahm. Dann die Wochen, in denen er in ihrem Auto in der Tiefgarage auf sie warte, um sie um den Verstand zu fingern und sich von ihr oral bedienen zu lassen. Vergeblich hatte sie gebettelt, von ihm gefickt zu werden, bevor es in jenem Lagerraum auf dem Flur ihres Büro endlich wieder dazu kam. Wie hatte er sie erniedrigt, aber aus der Erniedrigung war nie gekannte Lust erwachsen. In ihrer grenzenlosen Geilheit war sie sogar nackt über den Flur in ihr Büro gelaufen, nur um dort unter ihrem Schreibtisch kauernd ihm erneut einen zu blasen. Und dann hatte Natascha, ihre studentische Hilfskraft, plötzlich in der Tür gestanden….

Und dann die Situation vor drei Tagen… noch einmal malte sie sich aus, wie sie sich in ihrem Büro hatte in den Arsch ficken lassen, ihn das Tabu hatte brechen lassen, das ihr Ehemann all die Jahre nicht angerührt hatte. Oh… wie er sie erst mit seiner Zunge vorbereitet hatte, bis sie es nicht mehr aushielt und darum bettelte, dass er sie endlich in den Arsch fickte…..ohhhhhhh…….dieses unglaubliche Schmerz- und Lustgefühl, als Stefans Schwanz dann endlich in ihren Arsch stieß….. langsam erst….. dann mit machtvollen Stößen…. AHHHHHHH…. wie sie dann selbst an ihre auslaufende Möse gegriffen hatte, um sich zu masturbieren, so wie sie es auch jetzt tat.

Helga warf sich auf dem Bett hin und her. Sie fühlte, wie ein gewaltiger Orgasmus sich aufzubauen begann. Geile sehnsuchtsvolle Worte drangen aus ihrem Mund, während sie sich immer heftiger wichste: „Ohhhhhh, Stefan, bitte, ich will dich…. ich will dich so sehr…. nie habe ich einen Mann so begehrt wie dich….OHHHHHHH….. Was hast du nur mit mir gemacht…… Was hast du aus mir gemacht……ich bin verloren…. ich gehöre dir… ich bin dein…..ich will dich… nur noch dich!!!“

Wellen der Lust schüttelten den nackten Körper der reifen Frau. Sie schrie auf, als es ihr kam: „Oooooooohhhhhhhhh, jaaaaaaaaa..oh oh..AAAAAAAAHHHHHHHHH.“ Sie schob drei Finger auf einmal in ihre Möse, während ihr Körper sich aufbäumte und versteifte auf dem Bett, das sie mehr als zwei Jahrzehnte mit ihrem Mann geteilt hatte und auf dem sie sich dennoch Stefan hingegeben und sich nun zum Orgasmus gefingert hatte, sich vor Sehnsucht verzehrend nach dem jungen Studenten, der nicht älter war als ihr eigener Sohn und dem sie doch hörig war.

Erschöpft musste sie für einige Minuten eingeschlafen sein danach. Sie fuhr hoch, als es an der Haustür klingelte.. Wer konnte das sein? Sie erwartete niemanden. Am besten tat sie so, als ob niemand zu Hause war. Aber wer immer an der Tür war, er war hartnäckig. Es klingelte ein zweites und ein drittes Mal. Resigniert warf Helga sich ihren Morgenmantel über und lief auf wackligen Beinen die Treppe hinunter um zu öffnen. Wahrscheinlich ein Lieferant oder die Post, dachte sie.

Vor der Tür stand Stefan – aber er war nicht allein gekommen…

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